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Ozonloch schließt sich bis 2050

DLR-Wissenschaftler haben am Berichts der World Meteorological Organization  zur Entwicklung der Ozonschicht in der Stratosphäre mitgewirkt. Der Bericht wurde von der in Genf in der Schweiz ansässigen WMO bereits im Januar im Internet veröffentlicht: Danach wird die Ozonschicht etwa Mitte des 21. Jahrhunderts wieder die gleiche Dicke haben wie zu Beginn der 1980er Jahre.

"Grund für diese positive Entwicklung ist die erfolgreiche Regulierung der Produktion und des Gebrauchs von fluor-, chlor- und bromhaltigen Substanzen wie zum Beispiel FCKW durch das Montreal-Protokoll von 1987 und nachfolgende internationale Vereinbarungen", erläutert Prof. Martin Dameris vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. "In diesem Prozess hat sich gezeigt, welche positiven Folgen es hat, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse politische Konsequenzen haben", so Dameris weiter und ergänzt: "Diese positive Entwicklung ist nur dann gewährleistet, wenn die Vereinbarungen des Montrealer Protokolls weiterhin strikt befolgt werden."

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/dlr-ozonloch

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12.01.2013
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