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Energie 2050: Gold, Silber und Bronze für Helmholtz-Forscher

Mit einem Essaywettbewerb zum Jahr der Energie 2010 hat das BMBF zusammen mit der Zeitung DIE WELT dazu aufgefordert, die Energieversorgung im Jahr 2050 plastisch zu schildern. Den ersten Preis erhielt der Photovoltaik-Experte Henning Döscher aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin für seinen Essay "Energie 2050: Ein Rückblick". Aus der Sicht eines 70-jährigen beschreibt er, wie sich der Energiemarkt und das Nutzerverhalten in den Jahrzehnten vor 2050 verändert haben, dabei streift er die gegenwärtigen Konflikte, zeichnet die Lösungswege auf und entwirft eine Zukunft, die funktionieren könnte. Mit dem zweiten Preis wurde KIT-Student Kai Mainzer ausgezeichnet, der die Selbsorganisation des zukünftigen Stromnetzes beschreibt. Und Katharina Latif erreichte mit ihrem Aufsatz über Energieemigranten, Stromspenden und Autobahnbatterien Platz drei. Die Münchner Wirtschaftswissenschaftlerin promoviert am KIT über die Risiken der Wasserknappheit für die Energiewirtschaft. Die drei ersten Preise für überzeugenden Visionen sind damit an den wissenschaftlichen Nachwuchs aus der Helmholtz-Gemeinschaft gegangen.

Zu den Aufsätzen:

www.helmholtz.de/essaywettbewerb-energie-2050

 

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12.01.2013
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