Hermann

In Kürze

 

Neuer Helmholtz-Podcast

Fettreiche Ernährung führt bei den meisten Menschen zu erhöhten Cholesterinwerten, doch einige...

Brustkrebsrisiko und Lebensstil

Mehr Bewegung und der Verzicht auf eine Hormonersatztherapie während der Wechseljahre können das...

Reparaturprozess der Lunge

Die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist die vierthäufigste Todesursache weltweit. Bei...

Ionentherapie gegen Tumore wird verfeinert

Die schon jetzt sehr wirkungsvolle Tumor-Therapie mit Ionenstrahlen wird weiter entwickelt, damit...

Schnellster Film der Welt aufgenommen

Chemische und biologische Reaktionen laufen so schnell ab, dass sie sich bislang nicht in Echtzeit...

Urbane Wärmeinseln als Heizquellen

Klimawandel und Wärmeinseleffekt haben in großen Städten nicht nur die Oberflächentemperaturen...

Supercomputer klärt Datenspeicherung auf

Wie die Datenspeicherung auf DVDs funktioniert, ist physikalisch noch immer nicht restlos...

Internationales

 

Angebot: Research Management Training in Brüssel

Das Helmholtz  Büro Brüssel bietet zusammen mit der TuTech Innovation GmbH ein Research...

Ausschreibungen

 

Antragstellung beim Helmholtz-Validierungsfonds

Die erste Entscheidungsboardsitzung des Helmholtz-Validierungsfonds wird Mitte Mai stattfinden,...

Personalia

 
Dr. Elke Luise Barnstedt

Neue KIT-Vizepräsidentin: Dr. Elke Luise Barnstedt, bisher Direktorin beim Bundesverfassungsgericht, verstärkt ab 1. Januar...

remmelt haange WEB

Haange ist neuer Technischer Direktor für ITER: Der ITER-Rat hat Dr. Remmelt Haange vom IPP zum stellvertretenden Generaldirektor ernannt. Seit...

Preise

 

Energie 2050: Gold, Silber und Bronze für Helmholtz-Forscher

Mit einem Essaywettbewerb zum Jahr der Energie 2010 hat das BMBF zusammen mit der Zeitung DIE WELT...

Prof. Jörn Thiede gewinnt Ausschreibung des russischen Forschungsministeriums:

Der Meeresgeologe und ehemalige Direktor des AWI gehört zu den Gewinnern einer Ausschreibung des...

Becker erhält Systembiologie-Preis für interdisziplinäre Forschung zur Blutbildung:

Dr. Verena Becker vom DKFZ hat den MTZ-BioQuant Award für ihre interdisziplinäre Arbeit auf dem...

Dr. Stefan Krause siegt beim Preis für Verständliche Wissenschaft 2010:

In Geesthacht wurde der Preis Verständliche Wissenschaft 2010 verliehen. Den mit 2.500 Euro...

Karl Heinz Beckurts-Preis 2010 verliehen:

Der Karl Heinz Beckurts-Preis ging in 2010 an das Forscherteam der Firma Osram Opto Semiconductors...

Aus der Forschung

Neues Helmholtz-Institut für die Batterieforschung

Zur Auftaktveranstaltung des HIU am 17. Januar 2011 in Ulm trafen Prof. Dr. Eberhard Umbach (KIT), Stefan Mappus (Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg), Bundesforschungsministerin Prof. Dr....Zur Auftaktveranstaltung des HIU am 17. Januar 2011 in Ulm trafen Prof. Dr. Eberhard Umbach (KIT), Stefan Mappus (Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg), Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Prof. Dr. Karl-Joachim Ebeling (Universität Ulm) und Prof. Dr. Horst Hahn (KIT) zusammen (v.l.n.r.). Foto: Andreas DrollingerDie Helmholtz-Gemeinschaft baut die For­schung zu elektrochemischen und anderen Speicherungsoptionen systematisch aus und bündelt dabei die in Deutschland vor­handenen Kompetenzen. So hat nun das Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) die Arbeit aufge­nommen, das Ende 2010 durch das Karls­ruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Ulm gegründet wurde. Assoziier­te Partner sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie das Zentrum für...weiter lesen

Genvariante schützt vor hohen Cholesterinwerten

Neben fettreicher Nahrung ist auch ein bestimmtes Gen für einen hohen Cholesterinspiegel verantwortlich. Foto: TinoelfHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und werden oft auf erhöhte Cholesterinwerte im Blut zurückgeführt. Die wiederum haben meist mit ungesunder Ernährung zu tun. Doch woran liegt es, dass manche Menschen mehr Cholesterin als andere im Blut haben, obwohl sie sich genauso gut oder schlecht ernähren und auch die...weiter lesen

Dem Leben unter dem Eis lauschen

Krabbenfresserrobben rufen vor allem während der Paarungszeit zwischen Oktober und Dezember. Foto: Ilse van Opzeeland, Alfred-Wegener-Institut Live im Internet anhören, was unter dem Eis der Antarktis geschieht: Das ermöglicht die Unterwasser-Horchstation PALAOA des Alfred-Wegener-Instituts bereits über fünf Jahre lang. Die weltweit längste zivile akustische Messreihe gibt Aufschluss über Verbreitungsgebiete und Wanderungen von Meeressäugern, die sich nur schwer beobachten lassen....weiter lesen

Südpol: Das größte Neutrino-Teleskop der Erde

Vor dem Herablassen ins Eis werden die Sensoren noch einmal überprüft. Foto: DESYNach knapp sechs Jahren Bauzeit wurde das Neutrino-Teleskop „IceCube“ fertiggestellt. Der größte Teilchendetektor der Welt besteht aus einem Kubikkilometer Eis am Südpol, der mit Lichtsensoren durchsetzt ist. Sie fangen die Spuren von Neutrinos aus dem Weltall auf, um Informationen über weit entfernte Galaxien zu erhalten. Neutrinos werden oft als...weiter lesen

Startschuss für das neue „Centre for Structural Systems Biology”

Infektionsforscher und Physiker in Norddeutschland gehen in Zukunft gemeinsam auf die Jagd nach Krankheitserregern: Auf dem DESY-Campus entsteht unter der wissenschaftlichen Koordination des HZI das neue „Centre for Structural Systems Biology“ (CSSB). Das interdisziplinäre Zentrum mit Partnern verschiedener Universitäten und...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Prof. Jürgen Mlynek Portrait

Forschung wird von Menschen gemacht, die ihren Beruf häufig auch als Berufung verstehen. In der Helmholtz-Gemeinschaft kommt noch dazu, dass wir den Auftrag haben, Lösungen für die drängenden Probleme der Gegenwart und Zukunft zu erarbeiten; auch dies ist für viele ein Motiv, sich stark zu engagieren. Doch auch die äußeren Rahmenbedingungen müssen stimmen und eine Atmosphäre des Austauschs schaffen. Dazu zählt auch das bewusste Bekenntnis zu mehr Vielfalt bei der Einstellungspraxis, wir brauchen eine Altersmischung unter den Kolleginnen und Kollegen, wir brauchen mehr Frauen auch in Führungspositionen und wir können noch deutlich internationaler werden: Der Anteil ausländischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt in der deutschen Wissenschaftslandschaft nur zwischen 10 und 15 Prozent. Mehr Vielfalt an Erfahrungen und Blickwinkeln ist nötig, um neue Konzepte zu entwickeln und Innovationen zu Ende zu denken.

editorial signatur mlynek de en

 

hermann 02/2011 als PDF

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12.06.2013
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