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Wendelstein 7-X: Der Kreis ist nun geschlossen

Im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik entsteht gegenwärtig das Kernfusionsexperiment Wendelstein 7-X, das die Kraftwerkstauglichkeit von Fusionsanlagen vom Typ Stellarator demonstrieren soll. Dabei bilden fünf vormontierte, nahezu baugleiche Magnet-Module einen Spulenkranz, der das Fusionsplasma einschließen kann. Im Herbst 2011 wurde das letzte Modul eingesetzt und der Ring geschlossen. Bis zur Inbetriebnahme der Anlage Mitte 2014 müssen noch zahlreiche Stutzen zur Versorgung, Beobachtung und Heizung des Plasmas sowie die Einbauten im Plasmagefäß montiert werden. Außerdem müssen die Plasmaheizungen, Stromversorgungen, Kühleinrichtungen usw. mit der Basismaschine verbunden werden. Der Zeitraffer-Film zeigt die Montagearbeiten von Oktober 2009 bis Mai 2011.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/video-aufbau-wendelstein

 

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11.01.2013
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