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Leibniz-Preis 2012 für MDC-Forscher Prof. Rajewsky:

Prof. Dr.  Nikolaus Rajewsky vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis, der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, zuerkannt worden. Nikolaus Rajewsky ist Professor für Systembiologie am MDC und an der Charité und wissenschaftlicher Leiter des „Berliner Instituts für Medizinische System Biologie“ (BIMSB) am MDC. Die Systembiologie verbindet Molekularbiologie, Biochemie, Mathematik und Physik mit dem Ziel, komplexe Vorgänge des Lebens quantitativ zu erfassen und vorherzusagen. In seiner Forschung befasst sich Prof. Rajewsky unter anderem mit einer erst seit wenigen Jahren bekannten Gruppe von Genen, den microRNAs. Sie spielen, wie er experimentell und mit Hilfe der Bioinformatik zeigen konnte, eine wichtige Rolle bei der Generegulation, auch von Genen, die eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielen. Damit eröffnet sich ein großer Bereich für die Entdeckung von Zielstrukturen für neuartige Therapieansätze. Mit dieser Auszeichnung geht der Preis zum zweiten Mal an das MDC. 2002 hatte Prof. Dr. Carmen Birchmeier die Auszeichnung bekommen. Der Leibniz-Preis ist mit 2,5 Millionen Euro der international höchstdotierte Wissenschaftspreis.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des MDC

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11.01.2013
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