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Mit Radiowellen Häuser trocknen

Die ursprünglich für die Sanierung schadstoffbelasteter Böden entwickelte Radiowellen-Technologie lässt sich möglicherweise für die Trockenlegung von Bausubstanz oder die Schädlingsbekämpfung nutzen. Da der Baustoff durch die Radiowellen nicht beschädigt wird, ist die Anwendung der neuen Methode auch für die Sanierung denkmalgeschützter Bauten interessant. Um herauszufinden, ob sich die neue Methode großflächig und bei Gebäuden aus Holz, Sandstein oder Beton einsetzen lässt, wird in Leipzig derzeit eine weitere Versuchsanlage errichtet.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/ufz-radiowellen-haeuser-trocknen

Till Seemann/UFZ

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12.01.2013
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