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Hirntumor durch einzelnen Gendefekt

Ein Fehler in einem bestimmten Gen löst den bei Kindern am häufigsten auftretenden Hirntumor aus. Forscher vom DKFZ und dem Universitätsklinikum Heidelberg zeigten an Mäusen, dass Zellen mit diesem Fehler ein ständiges Wachstumssignal erhalten und sich dadurch immer wieder teilen. Für die Entwicklung neuer Medikamente können die Wissenschaftler nun gezielt nach Wirkstoffen suchen, die das Wachstumssignal bei den erkrankten Mäusen wieder ausschalten.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/dkfz-hirntumor-gendefekt

Andreas Fischer/DKFZ

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12.01.2013
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