Aus der Forschung
Zwei neue Institute am Forschungszentrum Jülich
Am 1. Oktober wurde am Forschungszentrum das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK) gegründet. Energie- und Atmosphärenforscher arbeiten hier gemeinsam an einer sauberen, sicheren und nachhaltigen Energieproduktion. Innerhalb des IEK wird bald ein weiterer Institutsbereich zu Materialfragen für elektrochemische Speicher und Wandler die bereits bestehenden Forschungsschwerpunkte ergänzen. Das IEK erarbeitet aber nicht nur fachliche Ergebnisse, sondern bietet darüber hinaus auch Beratung für Politik und Industrie.
Ab dem 1. November kommt eine weitere Neugründung auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich dazu, das Institut für Bio- und Geowissenschaften (IBG). Forschungsthemen sind die nachhaltige Erzeugung und Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen. So optimieren die Forscher zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen oder stellen Bausteine für Medikamente enzymbasiert her. Das neue Institut wird neben Instituten der RWTH Aachen und der Universitäten Düsseldorf und Bonn zu den Hauptakteuren des Bioeconomy Science Centers (BioSC), dem Kompetenzzentrum für nachhaltige Bioökonomieforschung in der Region, zählen.


