Hermann

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Sicherheit bei Massenevents

Um Katastrophen wie bei der Love Parade in Duisburg zu vermeiden, arbeiten KIT- Wissenschaftler an einem neuen Verfahren, das aus Luftbildern Bewegung und Dichte in Menschenmassen ermittelt. Das Kamerasystem an Bord eines Forschungsflugzeugs nimmt bis zu drei Bildern pro Sekunde vom Veranstaltungsgelände auf, die Daten werden dann ausgewertet und an eine Bodenstation übertragen, so dass Einsatzkräfte zeitnah Hinweise auf mögliche Engstellen erhalten.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/kit-personentracking

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11.01.2013
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