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Forschungszentrum Jülich verstärkt Kooperation mit chinesischen Partnern und eröffnet zwei „Joint Labs“ in China

Prof. Dr. Achim Bachem, Vorstandvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, hat Vereinbarungen mit dem Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology (SIMIT), CAS, und mit der Xian Jiaotong University unterzeichnet. Mit dem SIMIT soll die Kooperation an SQUIDs (Superconductive Quantum Interference Device) und Nano-Bausteinen vertieft werden, während an der Universität in Xian ein gemeinsames Labor für Elektronenmikroskopie geplant wird. Auch im Bereich Nanowissenschaft und Weiche Materie soll ein gemeinsames Institut gegründet werden.

Im Dezember wird eine Delegation aus FZJ-Experten Forschungseinrichtungen in Peking, Lanzhou und Xian besuchen und dort zwei FZJ-Joint-Labore einweihen. Das FZJ-Labor für Neutronenstreuung im China Institute of Atomic Energy wird von Prof. Dr. Thomas Brückel betreut und Prof. Dr. Knut Urban leitet das FZJ-Labor für Elektronenmikroskopie in der Xian Jiao-tong University.

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11.01.2013
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