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400-fache Datendichte
KIT-Forscher und Kollegen haben in einem Modellsystem von zwei Atomlagen Eisen auf einem Kupfersubstrat eine neue Methode der Datenspeicherung entwickelt. Berechnungen zeigten zuvor, dass in diesem System Information über die magneto-elektrische Kopplung geschrieben werden kann. Mit einem Rastertunnelmikroskop konnten sie die metallischen Oberflächen abbilden und gleichzeitig unter der feinen Spitze des Rastertunnelmikroskos mit Hilfe von extrem hohen elektrischen Feldern die magnetischen Bits einschreiben, deren Ausdehnung ein mal zwei Nanometer beträgt. Die so erzielte Datendichte ist rund 400 mal höher als bei herkömmlichen Speicherungsmethoden.


