Aus der Forschung
Auf dem Weg zu einem Welt-Biodiversitätsrat
Die Galapagos-Inseln sind für ihre einmalige Tierwelt, zu der auch der Galapagos-Landleguan zählt, weltberühmt und gerade deshalb ein beliebtes und umstrittenes touristisches Ziel. Foto: André KünzelmannVom 7.-11. Juni 2010 findet in Busan in der Republik Korea eine internationale Konferenz statt, auf der ein wissenschaftliches Beratungsgremium zur biologischen Vielfalt gegründet werden soll. Ein solches „Intergovernmental Panel on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES) soll analog zum Weltklimarat IPCC die Forschungen zur Biodiversität weltweit bündeln und für Politik und Öffentlichkeit aufarbeiten.weiter lesen
Wasserstoff: Energieträger mit Zukunft
„Wasser ist die Kohle der Zukunft“ – das prophezeite der französische Romanautor und Visionär Jules Verne schon im Jahr 1875. Denn reines Wasserstoffgas lässt sich sauber verbrennen und hinterlässt dabei lediglich Wasserdampf. Und Wasserstoff lässt sich vielfältig nutzen, entweder direkt als Brennstoff in Motoren oder in einer Brennstoffzelle, die...weiter lesen
Helmholtz-Zentren verankern Open Access
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD), das 2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wird, haben in diesem Frühjahr Open-Access-Leitlinien verabschiedet. Beide Zentren bekennen sich damit zu Open Access als zukunftsweisender Strategie der Wissenschaftskommunikation. Denn der freie Zugang zu...weiter lesen
Ölunglück hat schwere Folgen
Im Golf von Mexiko strömten seit der Explosion am 20. April auf der BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ mehrere Wochen lang täglich knapp 800.000 Liter Öl pro Tag ins Meer. Carlo van Bernem, Biologe am Institut für Küstenforschung in Geesthacht, erklärt, welche Folgen dies für die Ökosysteme am Mississippi-Delta haben kann. Für das norddeutsche...weiter lesen






