Hermann

Aus der Forschung

Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte ist eines der Weiterbildungsangebote der Helmholtz-Gemeinschaft. Bild: Helmholtz/Ausserhofer

Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte ist eines der Weiterbildungsangebote der Helmholtz-Gemeinschaft. Bild: Helmholtz/Ausserhofer

 
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Die Zukunft steckt in den Köpfen

Die Helmholtz-Zentren versuchen, optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Talente entfalten können. Deshalb haben wir das Talentmanagement zum Kern der Helmholtz-Kultur gemacht und Bildungsangebote auf allen Ebenen entwickelt.

Dabei fangen wir früh an, denn mit dem demografischen Wandel in Deutschland verschärft sich das Problem des Nachwuchsmangels. Mit bewährten Instrumenten wie den Helmholtz-Schülerlaboren und dem „Haus der kleinen Forscher“ und mit neuen Angeboten wie der Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ und dem „Zentrum Neue Technologien“ im Deutschen Museum in München zeigen wir Kindern und Jugendlichen, dass Wissenschaft und Technik attraktive Berufsfelder sind.

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt natürlich dem wissenschaftlichen Nachwuchs, der einen Großteil der Forschungsarbeit leistet. Mit Graduiertenschulen und Helmholtz-Kollegs unterstützen wir unsere insgesamt 4800 Doktorandinnen und Doktoranden bei der Promotion und vermitteln Schlüsselkompetenzen für ihren beruflichen Weg. Und auch nach der Promotion bieten wir attraktive Stellen, die den Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere erleichtern, insbesondere die Positionen als Leiterin oder Leiter einer Helmholtz-Nachwuchsgruppe sind international begehrt.

Das Prinzip der Chancengleichheit durchzieht dabei alle Talentmanagement-Aktivitäten der Helmholtz-Gemeinschaft. Mit dem Mentoring-Programm „In Führung gehen“ unterstützen wir hochqualifizierte Frauen bei der Karriereplanung. Und auf dem Flaggschiff der Helmholtz-Weiterbildungsangebote, der Helmholtz-Akademie für Führungskräfte, ist schon etwa die Hälfte der „Mannschaft“ weiblich. Auf allen Ebenen schreiben wir immer mehr Stellen auch international aus, und an einigen Instituten ist Englisch zur Umgangssprache geworden. Darauf wollen wir nun auch mit dem Newsletter hermann reagieren, ab Herbst 2010 erscheint er auch in Englisch, um  alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Aktivitäten in der Helmholtz-Gemeinschaft zu informieren. Die Gemeinschaft wird vielfältiger und wir begrüßen das!

Jürgen Mlynek

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11.01.2013
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