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Bill und Melinda Gates Stiftung fördert HZI

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhält den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt, welches das HZI in Kooperation mit dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarbrücken (HIPS) durchführt. Dabei geht es um die Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen. Neu an dieser Methode ist, wie Impfstoffe in den Körper gelangen. Über Haarfollikel dringen Nanopartikel in die Haut, um dann bei Kontakt mit menschlichem Schweiß zu platzen. So wird der Impfstoff freigesetzt. Eine Nadel wird nicht mehr benötigt.

Die Grand Challenges Explorations ist eine mit 100 Mio. Dollar dotierte Initiative. Sie ist auf fünf Jahre angelegt und fördert Innovationen im Bereich Weltgesundheit.

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Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird. Ein verheerendes Instrument zur Manipulation, ja zur heimlichen Vergiftung.
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hermann 07-08/2010 als PDF

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