In Kürze
Bill und Melinda Gates Stiftung fördert HZI
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhält den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt, welches das HZI in Kooperation mit dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarbrücken (HIPS) durchführt. Dabei geht es um die Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen. Neu an dieser Methode ist, wie Impfstoffe in den Körper gelangen. Über Haarfollikel dringen Nanopartikel in die Haut, um dann bei Kontakt mit menschlichem Schweiß zu platzen. So wird der Impfstoff freigesetzt. Eine Nadel wird nicht mehr benötigt.
Die Grand Challenges Explorations ist eine mit 100 Mio. Dollar dotierte Initiative. Sie ist auf fünf Jahre angelegt und fördert Innovationen im Bereich Weltgesundheit.
Erstellt von: "merker" am 16.03.2013 17:21
Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird. Ein verheerendes Instrument zur Manipulation, ja zur heimlichen Vergiftung.
Erstellt von: "Andreas Fischer (Red.)" am 18.03.2013 12:43
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Allerdings ist der Verdacht der Manipulation nicht richtig, da man natürlich weiterhin zum Arzt gehen und sich seine Impfung abholen müsste. Es würde sich lediglich um eine andere Art der Impfung handeln, die die Spritze umginge. Der Patient muss selbstverständlich zustimmen, anders würde ja auch niemand die Kosten tragen.


