Aus der Forschung
Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie
Rotorange und faserig: das nach seiner Entdeckerin Dr. Farahnaz Daliran (Karlsruher Institut für Technologie) benannte Sulfosalz Daliranite ist ein exzellenter Halbleiter und könnte künftig die Photovoltaik voranbringen. Foto: Norbert UrbanAn der Frage der Energieversorgung entscheidet sich die Zukunft des Weltklimas und unserer Gesellschaft: Wird es gelingen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen rasch zu reduzieren? Welche Optionen gibt es und wie teuer wird die Umstellung auf erneuerbare Energien? weiter lesen
Rasche Hilfe nach Naturkatastrophen
Aus Satellitenaufnahmen und Luftbildern haben Wissenschaftler am DLR-Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) gleich nach dem schweren Erdbeben vom 12. Januar in Haiti präzise Landkarten erstellt, um Hilfsorganisationen einen Überblick über die zerstörte Infrastruktur zu geben und die Einsatzplanung zu erleichtern. weiter lesen
Harmonien in der Quantenwelt
Forschungserfolge aus der Festkörperphysik machen normalerweise keine Schlagzeilen. Es ist schwierig, anschauliche Metaphern zu finden, um die komplexen Phänomene der Quantenwelt so aufzubereiten, dass auch Laien einen Zugang finden. Genau das aber haben zwei Meldungen aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie geschafft: Bereits...weiter lesen
Lösungen für morgen: Solarthermische Kraftwerke im Sonnengürtel der Erde
Schon Archimedes soll mit gespiegeltem Sonnenlicht eine römische Flotte versenkt haben, jedes Kind kann mit einer Lupe Löcher in Papier brennen. Doch erst seit kurzem gelten solarthermische Kraftwerke zur Stromerzeugung als realistisch. Warum hat es so lange gedauert, bis wir die Energie der Sonne direkt ernten?
Müller-Steinhagen: „Das erste...weiter lesen
Buchrezension: Wissenschaft, Medien und Politik
Wissenschaftler kommunizieren gern und oft mit Medien und beeinflussen so politische Entscheidungsträger womöglich effektiver als durch ihre Gutachten. Zu diesem Ergebnis kam das Projekt "Integration wissenschaftlicher Expertise in medienvermittelte öffentliche Diskurse – INWEDIS“ von zwölf Wissenschaftlern aus fünf Ländern, das nun gedruckt...weiter lesen





