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Mit Computerspeichern und Hautzellen an die Spitze

Der erste Platz beim Günther-Leibfried-Preis des Forschungszentrums Jülich ging in diesem Jahr an Christina Schindler und Christoph Möhl. Die jungen Forscher wurden für ihre unterhaltsamen und verständlichen Vorträge über neuartige Computerspeicher beziehungsweise sich selbst organisierende Hautzellen ausgezeichnet. Die Anforderung des mit insgesamt 6.500 Euro dotierten Günther-Leibfried-Preises, den das Forschungszentrum Jülich einmal im Jahr an ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden vergibt, ist es, einen populärwissenschaftlichen Vortrag so zu halten, dass sein Inhalt auch interessierten Laien verständlich ist.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/guenther-leibfried-preis-2009

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11.01.2013
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