Aus der Forschung

Die Jahrestreffen bieten den Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleitern in der Helmholtz-Gemeinschaft die Gelegenheit, sich besser untereinander kennen zu lernen, sich zentren- und forschungsbereichsübergreifend zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Foto: Helmholtz/Stolte
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Treffen der Nachwuchsgruppenleiter
Ende Oktober 2009 fand das diesjährige Treffen der Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleiter in der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin statt. Das 4. Jahrestreffen stand unter dem Thema „Wissenstransfer“. Den Auftakt bildete ein Empfang im Technik-Museum Berlin, wo die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ der Helmholtz-Gemeinschaft gezeigt wurde. Professor Jürgen Mlynek begrüßte die jungen Forscherinnen und Forscher. Im Anschluss sprach der Sprecher der Unternehmensleitung von Böhringer Ingelheim, Professor Andreas Barner, über die Perspektiven gemeinsamer Personalentwicklung von Wissenschaft und Wirtschaft. Dann klang der Abend bei „Flying Food“ und angeregter Unterhaltung aus.
Der zweite Tag fand im Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie auf dem Campus Berlin-Adlershof statt. Der Geschäftsführer der Helmholtz-Gemeinschaft, Dr. Rolf Zettl, stellte die Aktivitäten der Gemeinschaft im Bereich Technologietransfer vor. Danach konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in drei Workshops mit ehemaligen Helmholtz-Wissenschaftlern austauschen, die mit Unterstützung der Helmholtz-Gemeinschaft erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut haben.
Dr. Jörn Lauterjung vom Helmholtz-Zentrum Potsdam stellte das Tsunami-Frühwarnsystem vor, das binnen kürzester Zeit von mehreren Helmholtz-Zentren und weiteren Partnern zur Katastrophenvorsorge entwickelt wurde und ebenfalls ein Beispiel für erfolgreichen Wissenstransfer aus der Helmholtz-Gemeinschaft in die Gesellschaft ist. Der Tag wurde abgerundet von Frau Dr. Susan Kentner, Leiterin des Helmholtz-Büros Brüssel. Sie informierte über den Stand des 8. Forschungsrahmenprogramms, die politischen Hintergründe des aktuellen 7. Rahmenprogramms und die Möglichkeiten für junge Forscherinnen und Forscher, daran zu partizipieren.


