Aus der Forschung

V.l.n.r., Oberste Reihe: R. Klages, M. Seilmayer, L. Schmidt, M. Gätjen, T. Krings. S. Pfersdorf, M. Bamberg, L. Noack. Zweite Reihe: S. Finkeldei, V. Tlapák, C. Walther, E. Zillner, A. Maier. Dritte Reihe: F. Frieß, B. George, A. Möller, D. Jose. Vierte Reihe: G. Baires, A. Migdoll, U. Scholz. Nicht auf dem Foto: Ines Thronicker, Antje Wegner, Holger Hain. Foto: Holger Hain
Die Helmholtz-Juniors sind über die gewählten Sprecher zu erreichen:
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Neue Sprecher für die Helmholtz-Juniors
Ende Januar fand am KIT in Karlsruhe die diesjährige Tagung der Helmholtz-Juniors statt, der offiziellen Vertretung der derzeit über 5.400 Doktorandinnen und Doktoranden in den 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft. Als neue Sprecher wurden Marlene Bamberg, DLR, und Martin Seilmayer, HZDR, gewählt. Die Helmholtz-Juniors setzen sich für eine intensive Vernetzung und Kommunikation zwischen Doktorandinnen und Doktoranden in der Helmholtz-Gemeinschaft ein.
„Wir wollen die Möglichkeiten zum Austausch ausbauen“, sagte Marlene Bamberg. Und Martin Seilmayer sieht „eine der wichtigsten Aufgaben darin, die Arbeitsbedingungen während der Promotion weiter zu verbessern“. Auch deshalb organisieren die Helmholtz-Juniors regelmäßig Umfragen zur Arbeitssituation der Promovenden an den Helmholtz-Zentren.
Umfrage unter Promovierenden
Erste Ergebnisse der letzten Umfrage zeigen, dass es beachtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Zentren bezüglich der Vertragsarten und Graduiertenschulen gibt. Überwiegend positiv wurde im Gegensatz dazu die Betreuung und Integration von ausländischen Doktoranden bewertet. Alle Ergebnisse werden demnächst veröffentlicht, und schon im Sommer findet die nächste Umfrage statt. Außerdem planen die Helmholtz-Juniors auch einen Career-Day in Berlin, der sich vor allem an Doktorandinnen und Doktoranden kurz vor Abschluss ihrer Arbeit richten soll.


