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Erster „Peta-Computer“ Europas in Jülich

Der Supercomputer-Standort Deutschland bleibt an der Weltspitze. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das nordrhein-westfälische Innovationsministerium finanzieren im Rahmen des Gauss-Zentrums für Supercomputing (GCS) gemeinsam die Installation eines Rechners des Typs Blue Gene mit einer Rechenleistung von einem Petaflop/s am Forschungszentrum Jülich. Der neue Jülicher Supercomputer wird eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde ausführen können, kurz ein Petaflop/s. Dies entspricht der Rechenleistung von mehr als 50 000 PCs.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/fzj-peta

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11.01.2013
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