Aus der Forschung
Ausbau der Translationalen Krebsforschung
Die Grundlagenforschung zu Krebs macht große Fortschritte. Damit diese schneller für die Patientenversorgung genutzt werden können, soll nun die Translationsforschung ausgebaut werden. Foto: DKFZOptimale Rahmenbedingungen für den schnelleren Transfer von Grundlagenforschung in die klinische Praxis soll das „Nationale Konsortium für Translationale Krebsforschung“ bieten, das am 9. Juni 2009 in Berlin von Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Vertretern der der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums vorgestellt wurde. Der Finanzbedarf für das gesamte Konsortium beläuft sich über einen Zeitraum von zehn Jahren auf 400 Millionen Euro.
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Helmholtz-Allianz „Physik an der Teraskala“
Was geschah beim Urknall? Woraus besteht das Universum? Woher kommt die Masse? Wo ist die Antimaterie, die beim Urknall entstanden sein muss? Dies sind einige der Fragen, die Physiker aus aller Welt mit Hilfe des weltweit leistungsstärksten Teilchenbeschleunigers Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN in Genf beantworten wollen. Mit...weiter lesen
Drei Fragen an Jürgen Mlynek
Der Senat hat Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, in seinem Amt bestätigt. Einstimmig hatte zuvor die Mitgliederversammlung dafür votiert.
Red.: Was haben Sie in Ihrer zweiten Amtszeit vor?
Prof. Jürgen Mlynek: Ich will die Mission der Helmholtz-Gemeinschaft noch stärker mit Leben füllen und die bisher erfolgreichen Initiativen...weiter lesen
KURZINFO ZUM PAKT
Am 4. Juni haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen, sowohl die Exzellenzinitiative als auch den Hochschulpakt und den Pakt für Forschung und Innovation fortzusetzen. Damit werden ab 2011 zusätzliche 18 Milliarden Euro in Forschung und Lehre investiert. Diese Entscheidung zeigt, dass Deutschland auch und gerade...weiter lesen
Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch zuverlässige Fahrerassistenzsysteme
Wie können zuverlässige Fahrerassistenzsysteme (FAS) für Automobile entwickelt werden, die den Menschen besser beim Fahren unterstützen und Unfälle verhindern? Dieser Frage geht das Virtuelle Institut DeSCAS (Design of Safety-Critical Automotive Systems) nach, das seit März 2007 aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft...weiter lesen





