Hermann

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Globale Erwärmung kein Zufallseffekt

Zwischen 1880 und 2006 lag die durchschnittliche globale Jahrestemperatur im Mittel bei 15 Grad Celsius. Die wärmsten 13 Jahre wurden nach 1990 gemessen. Klimaskeptiker behaupten jedoch, dass dies purer Zufall sein könne. Mithilfe der so genannten Monte-Carlo-Simulation haben Dr. Eduardo Zorita und Prof. Dr. Hans von Storch des GKSS-Forschungszentrums mit Prof. Dr. Thomas Stocker der Universität Bern berechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, eine solche Häufung warmer Jahre rein zufällig zu finden, sich auf 1: 10.000 beläuft. Damit stützt diese Studie die These, dass der verstärkte Ausstoß von Treibhausgasen und nicht der Zufall zu einem Großteil für die jüngste globale Erwärmung verantwortlich ist.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/gkss-globale-erwaermung

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