Aus der Forschung
Neue Chancen für Forschung und Industrie:
Die geostationären Meteosat-Satelliten liefern seit 1977 Wetterinformationen für Afrika und Europa, hier eine Aufnahme vom 26.01.2009. Bild: EumetsatEnde 2008 haben die zuständigen Minister der Mitgliedstaaten der europäischen Weltraumorganisation (ESA) in Den Haag Programme im Umfang von zehn Mrd. Euro beschlossen. Dabei leistet Deutschland mit 2,7 Mrd. Euro den größten Beitrag. Aufgrund des in der ESA-Konvention verankerten „GeoReturn“ Prinzips fließt der deutsche Beitrag an unsere Wissenschaft und Industrie zurück. Verhandlungsführer für Deutschland war der Koordinator für Luft- und Raumfahrt Peter Hintze vom Bundesministerium für...weiter lesen
Membran-Technologien für saubere Kohlekraftwerke
Neuartige Membran-Werkstoffe könnten in Zukunft die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid bei fossilen Kraftwerken reduzieren. Solche Membranen zu entwickeln, ist die Aufgabe der Allianz Mem-Brain, an der Forscher aus vier Helmholtz-Zentren mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie beteiligt sind.weiter lesen
Grünes Licht für LOHAFEX
Nach jahrelanger Vorbereitung waren Anfang Januar 48 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Indien und Deutschland an Bord der Polarstern aufgebrochen, um das LOHAFEX-Experiment im antarktischen Ozean durchzuführen. In einen Ozeanwirbel sollte Eisen eingebracht werden, um eine lokale Algenblüte auszulösen und die Rolle des Eisens im...weiter lesen
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materalien und Energie feiert die Fusion
Mit einem großen Fest haben die beiden großen Berliner Forschungseinrichtungen Hahn-Meitner-Institut GmbH (HMI) und Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung m.b.H. BESSY ihre Fusion zum neuen Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) gefeiert: Rund 1500 Menschen kamen am 28. Januar in...weiter lesen









