Hermann

Aus der Forschung

Arbeit an einem Teilstück des Außengefäßes für Wendelstein 7-X. Bild: IPP

Arbeit an einem Teilstück des Außengefäßes für Wendelstein 7-X. Bild: IPP

 
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Wendelstein 7-X komplett

Anfang Dezember sind die letzten großen Bauteile für die Fusionsanlage Wendelstein 7-X geliefert worden, nun geht der Zusammenbau der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) zügig voran. Hier entsteht die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, um die Kraftwerkseignung dieses Bautyps zu untersuchen. Verläuft alles nach Plan, sollte Wendelstein 7-X in rund fünf Jahren in Betrieb gehen.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/ipp-wendelstein-7-x

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11.01.2013
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