Hermann

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MIDAS-Preis für IPP-Film:

Der Film spielt im Jahr 2100, Jugendliche versuchen nachzuvollziehen, welche Probleme auf dem Weg zu einem Kernfusionsreaktor gelöst werden mussten. Eine internationale Jury zeichnete den Film „Energie der Zukunft. Fusion 2100“ nun mit dem MIDAS-Preis 2009 in der Kategorie „Neue Medien“ aus. Der Preis wird von der Organisation für „Public Awareness of Science and Technology“ (EuroPAWS) verliehen. Der Film wurde vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) im Auftrag der europäischen Fusionsagentur EFDA (European Fusion Development Agreement) und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union herausgegeben. Buch und Regie stammen von Herbert Hackl.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/ipp-film-midas-preis

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11.01.2013
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