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Hohe Auszeichnungen für deutsche Partner:
Während der Jubiläumsfeier des Otto-Schmidt-Labors am Staatlichen Institut für Arktis- und Antarktisforschung in St. Petersburg, Russland, haben Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI), Forscher aus Kiel sowie Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hohe russische Auszeichnungen erhalten. Die deutschen Wissenschaftler arbeiten seit zehn Jahren eng mit dem Institut bei der Erforschung der Regionen der Arktis zusammen, um vergangene Klimasysteme rekonstruieren und zukünftige Klimaentwicklungen vorhersagen zu können.
In diesem Projekt erforschen die Wissenschaftler des AWI seit Beginn der 1990er Jahre gemeinsam mit dem Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften und mit den russischen Kollegen die Klimaentwicklung und die ökologischen Veränderungen in der Laptev-See. Vor genau zehn Jahren entstand aus dieser Zusammenarbeit als institutionelles Bindeglied das Otto-Schmidt-Labor für Polar- und Meeresforschung. Seitdem dient das Labor als Schnittstelle zwischen dem russischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft und dem deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es ist damit die Basis für gemeinsame Projekte, die auf dem Gebiet der Polar- und Meeresforschung durchgeführt werden.


