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Mikroalgen als CO2-Senke

Experten vom Forschungszentrum Jülich und der Jacobs University Bremen haben eine Pilotanlage entwickelt, die optimale Wachstumsbedingungen für Algen schafft. Ihre Erkenntnisse werden nun in der weltweit fortschrittlichsten Algenproduktionsanlage im RWE-Kraftwerk Bergheim-Niederaußem umgesetzt. Die Meeresalgen  werden mit dem im Rauchgas enthaltenen Kohlendioxid aus dem Kraftwerk gefüttert und wachsen dabei  sieben bis zehnmal schneller als Landpflanzen. Die Algenabfallmasse könnte in Biogasanlagen oder als Biosprit verwertet werden.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/fzj-algenproduktion

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12.01.2013
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