Aus der Forschung
Neues Helmholtz-Zentrum in Bonn
Partnerschaft im Rheinland: Mit seinen exzellenten Möglichkeiten der Bildgebung des menschlichen Körpers ist das Forschungszentrum Jülich ein wichtiger Partner für das neue Helmholtz-Zentrum. Foto: Forschungszentrum JülichZuwachs für die Helmholtz-Gemeinschaft, das hat es seit der Wiedervereinigung nicht mehr gegeben: Gegründet wird das Helmholtz-Zentrum Bonn – Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. So hat es die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, bekannt gegeben. Dem Kern-Standort Bonn werden sechs Partner-Institute in Göttingen, Magdeburg, München, Tübingen, Witten sowie Rostock/Greifswald an die Seite gestellt. Dresden erhält eine Anschubfinanzierung. Insgesamt...weiter lesen
Energien freisetzen durch Fusion
Eine Fusion erfordert zunächst einmal Kräfte, setzt dann aber auch Energien frei. Dies wagen wir nun in Karlsruhe. Die Universität und das Forschungszentrum verschmelzen zu einer neuen Einheit, dem Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT. Bildlich gesehen ziehen wir in ein gemeinsames Haus. Wir kombinieren dabei die Mission einer...weiter lesen
Einmal längs gemessen
Das Klima wird durch die Prozesse in der Atmosphäre mitbestimmt. Dennoch ist die dünne und schützende Gashülle erst lückenhaft erforscht. Im Virtuellen Institut „Pole – Equator – Pole“ haben jetzt Arbeitsgruppen aus dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und dem Forschungszentrum Karlsruhe zusammen mit Partnern aus den...weiter lesen
EU-Forschungskooperation für neue Werkstoffe
Im europäischen Forschungsprojekt ExtreMat entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zwölf Ländern neue, extrem belastbare Werkstoffe für die industrielle Anwendung. Beteiligt sind auch Arbeitsgruppen aus den Helmholtz-Zentren IPP, DLR und FZJ, wobei das IPP die Konsortialführerschaft des Projektes innehat. Die neuen Materialien...weiter lesen








