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vlnr.: Prof. Dr. Walter Greiner und Prof. Dr. Reinhard Stock 
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Lise-Meitner-Preis 2008 an GSI-Forscher

Professor Dr. Walter Greiner und Professor Dr. Reinhard Stock haben den Lise-Meitner-Preis 2008 für Kernphysik der Europäischen Physikalischen Gesellschaft erhalten. Sie wurden für ihre Pionierarbeiten zur Etablierung der Relativistischen Schwerionenphysik, der theoretischen Vorhersage und der experimentellen Entdeckung der Schockwellen und des kollektiven Flusses hochkomprimierter Kern- und Quarkmaterie ausgezeichnet.

Die beiden Physiker haben die Entwicklung der Gesellschaft für Schwerionenforschung, GSI, von Anfang an maßgeblich beeinflusst: Walter Greiner ist einer der Gründungsväter der GSI. Mit seinen theoretischen Vorhersagen der kalten Fusion hat er auch den Weg zur Entdeckung der neuen Elemente an der GSI geebnet, darunter das nach Lise Meitner benannte Element 109 Meitnerium. Reinhard Stock war zusammen mit Rudolf Bock und Hans Gutbrod am Aufbau der Experimente in Berkeley und am CERN beteiligt. Er war von 1999 bis 2004 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rats der GSI. In dieser Zeit wurden die entscheidenden Weichen für FAIR gestellt. Walter Greiner und Reinhard Stock sind Professoren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Seit ihrer Emeritierung sind sie als Senior Fellows am Frankfurt Institute for Advanced Studies FIAS tätig.

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11.01.2013
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