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DKFZ-Forscher erhalten Wissenschaftspreis des Stifterverbandes

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben am 28. Mai 2008 gemeinsam mit Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung den mit 50.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft erhalten. Sie werden ausgezeichnet für die Entwicklung neuartiger Peptidchips für die Diagnostik.

Auf derzeit verfügbaren Peptidchips finden Arrays von maximal 10.000 Peptiden Platz, die dazu dienen, Krankheiten wie Krebs zu diagnostizieren, Krankheitserreger zu identifizieren oder Arzneimittel zu erforschen. Bei der Suche nach Krankheitserregern sind oft mehrere 100.000 Peptide gefragt. Mit 50.000 Euro pro Stück sind die Peptidchips jedoch extrem teuer. Volker Stadler, Frank Breitling und Ralf Bischoff aus der Nachwuchsgruppe Chipbasierte Peptidbibliotheken des DKFZ fanden zusammen mit den Kollegen aus dem Fraunhofer-Institut einen günstigeren und platzsparenderen Weg zur Herstellung von Peptid-Arrays. Mit der neuen Technik werden jetzt u.a. Forschungsvorhaben möglich, die vorher zu teuer gewesen wären.

Weitere Information:

www.helmholtz.de/dkfz-preis-peptidchips

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11.01.2013
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