Aus der Forschung
Infrastrukturen für die Forschung
Tierhäuser, Teilchenbeschleuniger und extreme Magnetfelder zählen zu den Forschungsinfrastrukturen, die die Helmholtz-Gemeinschaft aufbaut. Foto: Helmholtz-GemeinschaftDie Helmholtz-Zentren sind die nationalen Forschungslaboratorien von Deutschland. Hier steht eine einzigartige Infrastruktur für die Forschung zur Verfügung, die ständig erweitert wird. Damit trägt die Helmholtz-Gemeinschaft wesentlich dazu bei, dass Deutschland als Standort für die Wissenschaft auch international wettbewerbsfähig und attraktiv ist.
weiter lesen
Das Tsunami-Frühwarnsystem funktioniert bereits
Drei Jahre nach dem tödlichen Tsunami vor der Küste Indonesiens hat das Tsunami-Frühwarnsystem mehrere wichtige technische Hürden gemeistert: Erdbeben werden präzise erfasst und durch das dafür maßgeschneiderte Computerprogramm SeisComP3 automatisch ausgewertet, die Übertragung der Druckdaten vom Ozeanboden an das Warnzentrum funktioniert. Ende...weiter lesen
Komplexe Ursachen der Glasknochenkrankheit
Ein Husten oder eine Muskelanspannung kann genügen – winzige Belastungen können Menschen, die unter Osteogenesis imperfecta leiden, bereits die Knochen brechen. Verursacht wird die Glasknochenkrankheit, wie die seltene Erbkrankheit genannt wird, durch verschiedene Gendefekte, die die Synthese von Kollagen, dem wichtigsten Baumaterial der Knochen,...weiter lesen
Netz aus regionalen Klimabüros
Die Nachfrage nach regional hoch aufgelösten Klimadaten, kompetenter Beratung und Unterstützung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Nach dem erfolgreichen Start des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht nimmt daher auch das Süddeutsche Klimabüro am Forschungszentrum Karlsruhe seine Arbeit auf und...weiter lesen








