Hermann

In Kürze

 

Helmholtz-Podcast

Solarenergie - Große Hoffnungen stecken in dieser Form der alternativen Energieerzeugung. Noch...

Europäische Supercomputer-Infrastruktur

Das Projekt PRACE (Partnership for Advanced Computing in Europe) soll Forschern in ganz Europa in...

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Allergie durch Schimmelpilz

Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ und des Erfurter Instituts für...

Wie das Herz entsteht

MDC-Wissenschaftler haben erstmals direkt beobachtet, wie sich im Embryo aus einer flachen...

Karte vom Merkur

Die amerikanische Raumsonde MESSENGER hat im Vorbeiflug den Planeten Merkur kartiert. Sieben...

Blut und Knochen aus dem Beutel

HZI-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, in dem Zellen direkt aus dem Blutkreislauf in...

Internationales

 

6,6 Milliarden Euro für Nanotechnologie

Das russische Kabinett verabschiedete Maßnahmen, die den Verkauf von Nanomaterialien...

Russland unterzeichnet ersten Liefervertrag für ITER-Reaktor

Russland unterzeichnete am 12. Februar 2008 den ersten Liefervertrag für den thermonuklearen...

Ausschreibung für sechs Helmholtz-Russia Joint Research Groups

Der Russiche Fonds für Grundlagenforschung und die Helmholtz-Gemeinschaft haben sechs weitere...

Newsletter aus dem Büro Moskau

Der aktuelle Newsletter aus dem Helmholtz-Büro in Moskau berichtet über Wissenschaft und...

Personalia

 
Prof. Dr. Harald Bolt, seit dem 1. Februar 2008 Mitglied des Vorstandes für den Bereich Energie und Umwelt im Forschungszentrum Jülich. Foto: FZJ

Neues Vorstandsmitglied: Seit Februar ist Prof. Dr. Harald Bolt am Forschungszentrum Jülich neuer Bereichsvorstand...

Hans Schlegel vor Trainingsbeginn im Johnson Space Center. Bild: NASA

Deutscher Astronaut auf Mission: Hans Schlegel, deutscher Astronaut im ESA-Raumlabor Columbus blickt auf eine erfolgreiche Laufbahn...

Prof. Dr. Stefan W. Hell. © Deutscher Zukunftspreis. Foto: Ansgar Pudenz

Leibniz-Preis für Forscher am DKFZ: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat am 11. Februar 2008 einen der Leibnizpreise 2008 an...

Ausschreibungen

 

Rauchfrei 2008: Start der bundesweiten Kampagne

Zum fünften Mal rufen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Bundeszentrale für...

Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2008

Zum dritten Mal ruft die Klaus Tschira Stiftung bundesweit junge Wissenschaftlerinnen und...

Preise

 

Humboldt Helmholtz Forschungspreis

Am 29. Februar 2008 findet in Paris im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsgipfels die...

Ein Platz in der Nationalmannschaft

Vom 25. bis zum 31. Januar 2008 fand die dritte Runde des Auswahlverfahrens zur 39. Internationalen...

Aus der Forschung

Forschung unter Schwerelosigkeit

Das Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen (DLR) übernimmt die Verantwortung für das europäische Weltraumlabor und koordiniert das wissenschaftliche Programm. Bild: DLRDas Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen (DLR) übernimmt die Verantwortung für das europäische Weltraumlabor und koordiniert das wissenschaftliche Programm. Bild: DLRDer Termin musste immer wieder verschoben werden, aber dann ist der Start endlich geglückt: Am 7. Februar hob die Raumfähre Atlantis vom amerikanischen Kennedy Space Center mit dem europäischen Raumlabor Columbus und zwei europäischen Astronauten an Bord ab und erreichte wie geplant die Internationale Raumstation ISS in rund 350 Kilometern Höhe über der Erde. Dort wurde es montiert und in Betrieb genommen. Der deutsche Astronaut Hans Schlegel und sechs seiner Kollegen sind nach dieser...weiter lesen

Schneller vom Labor zum Patienten

Im Nationalen Centrum für Tumortherapie sind die Wege zwischen den Forschungslaboratorien und den Krankenbetten sehr kurz. Bild: Medienzentrum Universitätsklinikum HeidelbergJedes Jahr erkranken rund 420.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Durch das zunehmende Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt die Patientenzahl stetig weiter an. Gleichzeitig ist Krebs ein hochinteressantes Forschungsgebiet mit aufregenden, neuen Erkenntnissen. Denn Biologen und Mediziner verstehen zunehmend, welche Mechanismen bei der...weiter lesen

Career Fair 2008

Helmholtz-Stand auf der European Career Fair 2008 in Boston. Bild: HelmholtzVom 1. bis 4. Februar 2008 fand die diesjährige European Career Fair auf dem Gelände des MIT in Boston statt. Dabei präsentierten sich europäische Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen, um Absolventen für die europäischen Arbeitsmärkte (zurück) zu gewinnen. Die Helmholtz-Gemeinschaft hatte ihren eigenen Stand unter dem Plakat...weiter lesen

Virtuelles Institut für Solarturmkraftwerke nimmt Arbeit auf

3D-Darstellung des Versuchskraftwerks in Jülich. Bild: Google/DLR.Die Fachhochschule Aachen, die RWTH, das DLR und die Katholische Universität Löwen (Belgien) haben ein neues Virtuelles Institut für Solarturmkraftwerke gegründet. Das „Virtual Institute of Central Receiver Power Plants” (vICERP) soll neue Berechnungsmethoden entwickeln, um die Planung und den Betrieb von Solarturmkraftwerken zu verbessern. In...weiter lesen

Bausteine des Lebens im Supercomputer

Glyzin (links), aktiviertes Glyzin (Mitte) und GG Dipeptid (rechts) an der Grenzfläche von Pyrit zu Wasser und Extrembedingungen. Bild: E. Scheiner, N.N. Nair, und D. Marx (RUB)Das Leben könnte vor vier Milliarden Jahren auf rein chemischem Weg entstanden sein, zeigten Forscher der Ruhr-Universität Bochum durch Simulationen auf dem Supercomputer JUBL des Forschungszentrums Jülich. Unter großem Druck und Hitze können sich Aminosäuren zu langen Peptidketten, den ersten Bausteinen des Lebens zusammenschließen, ohne auf...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

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die biologisch-medizinische Forschung macht enorme Fortschritte: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verstehen immer besser, wie Zellen miteinander kommunizieren und wie zum Beispiel Krankheiten wie Krebs entstehen. Bis jedoch die ersten Patienten von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren können, vergehen oft Jahre. Um diesen Prozess zu beschleunigen, baut die  Helmholtz-Gemeinschaft nun mehrere Translationszentren auf, die Grundlagenforschung und klinische Forschung zu den großen Volkskrankheiten zusammen bringen. In Translationszentren finden Forschung und die Behandlung von Patienten unter einem Dach statt: kurze Wege zwischen Forschungslaboratorien und Behandlungsräumen sorgen dafür, dass die behandelnden Ärzte in ständigem Kontakt mit den forschenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bleiben. Der Ausbau der Translationsforschung gehört zu den strategischen Zielen der Helmholtz-Gemeinschaft. In den folgenden Ausgaben des hermann-Newsletters wollen wir Ihnen daher die bisher gegründeten Translationszentren vorstellen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen

editorial signatur mlynek de en

 

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12.01.2013
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