Hermann

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Neuer Ansatz für die immunologische Krebstherapie

Tumoren bilden zwar Blutgefäße, die mit dem Gefäßsystem des Körpers verbunden sind, dennoch können Immunzellen auf diesem Wege kaum zu den Tumorzellen vordringen, um sie zu zerstören. Das liegt an strukturellen Besonderheiten dieser tumoralen Gefäße. Das Abschalten des Gens Rgs5 führt bei Mäusen jedoch dazu, dass sich diese tumoralen Gefäße normalisieren und so durchlässiger für Immunzellen werden, welche den Tumor bekämpfen. Dies verlängerte deutlich die Lebenszeit der erkrankten Tiere. Dies zeigten nun Forscher des DKFZ, der Universität Heidelberg und des WAIMR in Perth (Australien).

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/dkfz-krebstherapie

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11.01.2013
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