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Hightech-Werkstoff geht in die Industrie
Werkstoffforscher aus dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht haben eine neue Titanaluminid-Legierung entwickelt, für deren Herstellung Rolls-Royce-Deutschland eine Lizenz erworben hat. Bisher konnte Titanaluminid nicht eingesetzt werden, weil es sehr spröde ist. In fünfjähriger Entwicklungsarbeit haben die Forscher die Legierung optimiert und das Material geschmeidiger gemacht. Das Hightech-Material ist leicht, wärmefest und lässt sich nun wie ein Metall verarbeiten. Damit können Flugzeugbauer leichtere und sparsamere Triebwerksteile mit höherer Lebensdauer konstruieren.


