Hermann

In Kürze

 

Neuer Helmholtz-Podcast

Die erdölverarbeitende und chemische Industrie, der Bergbau aber auch Güterumschlag und...

Hightech-Werkstoff geht in die Industrie

Werkstoffforscher aus dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht haben eine neue Titanaluminid-Legierung...

Neuer Ansatz für die immunologische Krebstherapie

Tumoren bilden zwar Blutgefäße, die mit dem Gefäßsystem des Körpers verbunden sind, dennoch können...

Neue Kandidaten-Gene für Typ-2-Diabetes

Kürzlich hat ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern aus dem...

Mit Mathematik gegen Treibhausgas

Um Abwässer von Stickstoffbelastungen zu reinigen, setzt man bisher auf mikrobielle Prozesse, die...

Künstliche Photosynthese

Jülicher Forscher konnten einen Metalloxid-Cluster synthetisieren, der Wasser in Wasserstoff und...

Internationales

 

Leitfaden FP7 übersetzt

Eine deutsche Übersetzung des Leitfadens zur Finanzierung indirekter Maßnahmen des 7....

Trainingsseminar „Brüssel Intern – Das Europäische F&E- System aus erster Hand“

Die Brüsseler Büros der Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft organisieren das...

Public-Private-Partnership für Energieforschung

Im Bereich Energie wurden von der Industrie für die gemeinsame Technologieinitiative (JTI)...

China übernimmt 10 Prozent der Kosten für ITER

China wird sich mit rund 10 Mrd. Yuan (844 Millionen Euro) an ITER beteiligen. „Ziel dieses...

Innovative Medicines Initiative

Das BMBF, die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften, die Vereinigung deutscher...

Personalia

 
Prof. Dr. Joachim Mnich

Programmsprecher hat gewechselt: Prof. Dr. Joachim Mnich vom Deutschen Elektronen-Synchrotron ist neuer Programmsprecher des...

Prof. Dr. Bernd Rech

Neuer Programmsprecher: Im Programm "Erneuerbare Energien" des Forschungsbereiches Energie ist Prof. Dr. Bernd Rech,...

Prof. Peter Grünberg, Physik-Nobelpreisträger und Forscher am Forschungszentrum Jülich in der Helmholtz-Gemeinschaft. Hier auf einer Pressekonferenz anlässlich der Nobelpreisverleihung. Copyright:...

Bundesverdienstorden für Peter Grünberg: Bundespräsident Horst Köhler hat am 8. April 2008 persönlich den Nobelpreisträger Prof. Dr. Peter...

Dr. Peter Rösner

Geschäftsführer im Haus der kleinen Forscher: Zum 15. Juni 2008 übernimmt Dr. Peter Rösner die Geschäftsführung der sich in Gründung befindlichen...

Preise

 

Erfolg beim Descartes-Preis

Zwei europäische Forschungsprojekte mit maßgeblicher Beteiligung von Helmholtz-Zentren gehören zu...

Nachwuchswissenschaftler erhält hohe EU-Förderung

Mit 1,4 Mio. Euro fördert der Europäische Forschungsrat (European Research Council ERC) ein neues...

Ausschreibungen

 

Wissenschaft erzählen

Nicht nur beim Klima sind sich die Experten einig: Technologie und wissenschaftlicher Fortschritt...

2. Wettbewerb für Umweltwissenschaftler

Wer seine Dissertation aus dem Umweltbereich einem Laienpublikum verständlich machen möchte, ist...

Aus der Forschung

Tragfähiger Kompromiss für Stammzellforscher

Die Forschung ist auch auf embryonale Stammzellen angewiesen (im Bild adulte Stammzellen). Bild: Helmholtz-Zentrum MünchenDie Forschung ist auch auf embryonale Stammzellen angewiesen (im Bild adulte Stammzellen). Bild: Helmholtz-Zentrum MünchenAm 11. April hat der Bundestag über die Zukunft der Stammzellforschung in Deutschland entschieden. Es lagen vier Gesetzentwürfe vor, die von der weitgehenden Liberalisierung bis hin zum kompletten Verbot der Stammzellforschung reichten. Die Abgeordneten haben für eine einmalige Verschiebung des bisherigen Stichtags vom 1. Januar 2002 auf den 1. Mai 2007 gestimmt. Aus Sicht der Wissenschaft ist dies ein tragfähiger Kompromiss, nun können auch Forscher in Deutschland mit den neueren...weiter lesen

Infektionsforschung am TWINCORE

Translationsforschung: Prof. Dr. Pietschmann und sein Team suchen am Twincore nach neuen Therapieansätzen gegen Hepatitis-C. Bild: HZIBessere Hygiene und Antibiotika haben zwar in vielen Teilen der Welt bakterielle Infektionen zurückgedrängt, besiegt sind sie jedoch nicht – im Gegenteil: Manche Krankheiten wie Tuberkulose erleben gerade wieder eine Renaissance. Darüber hinaus bedrohen virale Infektionskrankheiten wie AIDS und Hepatitis nach wie vor die Gesundheit von vielen...weiter lesen

Verkehrslärm und Gesundheit

Fotocollage: DLRAnwohner von Flughäfen und Verkehrswegen fühlen sich insbesondere nachts durch den Verkehrslärm meist gestört. Die Reaktionen des Schlafenden auf Lärm können zwar mit elektrophysiologischen Methoden quantifiziert werden, bislang war aber unklar, ob diese Störungen  mit Krankheitsbildern wie der Schlafapnoe vergleichbar sind, wo Atemaussetzer...weiter lesen

Magnetfelder sichtbar gemacht

Das magnetische Feld eines Dipolmagneten, sichtbar gemacht mithilfe von polarisierten Neutronen. Bild: HMIWie Magnetfelder im Innern eines undurchsichtigen Körpers verlaufen, ist  normalerweise unsichtbar. Nun haben Forscher aus dem Hahn-Meitner-Institut (HMI) mit Hilfe der Neutronentomografie dennoch ein dreidimensionales Bild davon gewinnen können. Neutronen besitzen ein magnetisches Moment, das sich in Magnetfeldern ausrichtet. Wenn eine...weiter lesen

150 Jahre Wirbelsätze

1999 fegte Sturmtief Lothar durch Europa und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Bild: DLRWirbel sind zwar schwer zu berechnen, aber nicht regellos. Als sorgfältiger Beobachter formulierte Hermann von Helmholtz (1821 – 1894) vor genau 150 Jahren drei Sätze über die Natur von Wirbeln, die bis heute gelten: Erstens, so stellte er fest, habe ein Wirbelfaden in einem Medium kein Ende, er sei entweder geschlossen oder ende an der Grenze des...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

editorial1

zwei Nachrichten haben uns in den letzten Wochen bewegt: Zum einen haben die Abgeordneten in freier Gewissensentscheidung dafür gestimmt, durch eine Verschiebung des Stichtags die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzelllinien zu verbessern. Zum andern gibt es nach vielen Jahren wieder mehr Geld für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und damit auch für die Helmholtz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und nicht nur die Gehälter steigen, auch die Unterschiede zwischen Beschäftigten in den neuen und alten Ländern werden aufgehoben. So erfreulich die Entscheidung für den Einzelnen ist - für die Helmholtz-Gemeinschaft als Arbeitgeber bedeutet dies gleichzeitig. Es kommen allein für 2008 unvorhergesehene Mehrkosten auf uns zu, die bisher im Budget nicht eingeplant sind. Das Geld muss daher an anderer Stelle eingespart werden und wir setzen hier auf die Kooperationsbereitschaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir müssen Mut zu Improvisationen haben und Einsparpotenziale orten, damit wir weiter dort handlungsfähig bleiben, wo es wirklich darauf ankommt: bei der Spitzenforschung. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig eine Fortsetzung des Paktes für Forschung und Innovation für die zukünftige Leistungsfähigkeit unseres Wissenschaftssystems ist. Davon müssen wir die Öffentlichkeit und die Politik überzeugen! Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

editorial signatur mlynek de en

 

hermann 04/2008 als PDF

Die aktuelle Datei zum Download

 

 

11.06.2013
Druck-Version dieser Seite
Perma-Link