Helmholtz-Gemeinschaft

Gemeinsam stärker - Helmholtz und Hochschulen

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Das Potenzial exzellenter Forschung an Hochschulen mit dem der Helmholtz-Zentren zu kritischer Masse zusammenzuführen - dies ist ein wichtiges Anliegen der Helmholtz-Gemeinschaft. Von besonderer Bedeutung für die Gemeinschaft ist es zudem, den wissenschaftlichen Nachwuchs an den Hochschulen in die Helmholtz-Forschung einzubeziehen und auf diese Weise das große Potenzial junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für den Forschungsstandort Deutschland noch besser zu nutzen. Denn die gemeinsame Kraftanstrengung unterschiedlicher Akteure, so die Überzeugung der Gemeinschaft, ist heute notwendige Voraussetzung, um signifikanten und international konkurrenzfähigen Erkenntnisfortschritt zu erzielen. Zumal dann, wenn es um die großen und drängenden Fragen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft geht.

Helmholtz ist aus mehreren Gründen ein guter Partner für die Hochschulen: Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler beteiligen sich an der Lehre und tragen auf diese Weise Erkenntnisse der außeruniversitären Forschung in die Hochschulen. Die Gemeinschaft betreibt teilweise weltweit einzigartige Großgeräte, und in den Helmholtz-Forschungszentren arbeiten vergleichsweise große Wissenschaftlerteams disziplinenübergreifend zusammen. Nicht zuletzt verfügen Helmholtz-Zentren über Managementkompetenz und -kapazitäten für große Projekte.

Deshalb ist die personelle Verflechtung der Zentren mit den Hochschulen bereits in den vergangenen Jahren immer enger geworden. Schon seit langem wird das Modell der gemeinsamen Berufung von Professorinnen und Professoren erfolgreich praktiziert, die verantwortungsvolle Forschungs- und Führungsaufgaben innerhalb der Helmholtz Gemeinschaft übernehmen. Als Bindeglied zwischen Universität und Forschungsgemeinschaft treiben sie wissenschaftliche Projekte gezielt voran und fördern den weiteren Prozess der Vernetzung.

Die Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sind wichtige Partner in der Exzellenzinitiative: Bereits in der ersten Runde der Exzellenzinitiative haben sich die Helmholtz- Zentren als wichtige und starke Partner der Universitäten erwiesen. Bei den Projekten der Initiative, über die in 2012 entschieden wurde, sind die Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft an siebzehn Exzellenzclustern und zwölf Graduiertenschulen beteiligt. Die Beteiligung an zehn Zukunftskonzepten der erfolgreichen Universitäten spiegelt die enge strategische Verflechtung der Helmholtz-Zentren und ihrer universitären Partner wider.

Neue Modelle für engere Zusammenarbeit

Ein wichtiges Instrument der Helmholtz-Gemeinschaft, um mit Hilfe neuer Kooperationsformen eine neue Qualität der Zusammenarbeit zu erreichen, ist der Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten.

Er bietet insbesondere die Chance, Förderung für verschiedene Modelle von Helmholtz-Hochschul-Kooperationen in Anspruch zu nehmen. Dies sind derzeit:

Helmholtz Virtuelle Institute

Helmholtz-Zentren und Hochschulen führen hier Forschungs- und Management-Kapazitäten zusammen, um auf wichtigen Forschungsgebieten Kompetenz-Zentren von internationaler Bedeutung zu schaffen.

Zu Helmholtz Virtuellen Instituten

 

Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppen

Solche Forschungsgruppen werden auf Themengebieten eingerichtet, die für die jeweils beteiligten Partner aus den Hochschulen und Helmholtz-Zentren besonders wichtig sind. Die Gruppen können zum Beispiel im Rahmen eines "virtuellen Instituts" aufgebaut werden.

Zu Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppen

 

 

 

Kontakt

MG 4234Dittmer 100x100 final

Dr. Stephanie Dittmer

Bereichsleiterin Strategie/ Impuls- und Vernetzungsfonds

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-41
Fax: +49 30 206329-70
stephanie.dittmer (at) helmholtz.de


24.07.2014

Kontakt

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