Die Helmholtz-Gemeinschaft als internationaler Forschungspartner
In der weltweiten Zusammenarbeit mit herausragenden wissenschaftlichen Einrichtungen und Forscherpersönlichkeiten werden das enorme wissenschaftliche Potenzial an hochqualifizierten Wissenschaftlern und Studierenden und der hervorragend ausgestatteten Labors der internationalen Kooperationspartner zum Wohle der Menschheit genutzt.
Die Helmholtz-Gemeinschaft schafft die dafür notwendigen Strukturen, um ihren Forscherinnen und Forschern optimale Rahmendingungen für ihre Arbeit zu bieten. Dies geschieht, indem die Gemeinschaft strategische internationale Allianzen aufbaut, Kooperationen und die Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern aus der Wissenschaft, insbesondere aus den Hochschulen und aus der Wirtschaft, vorantreibt und weiterentwickelt. So können effizienter und schneller herausragende Forschungsergebnisse erzielt werden.
Partnerschaft in Kanada: Die Helmholtz-Alberta-Initiative
Die Helmholtz-Alberta Initiative (HAI) bündelt als unabhängige, internationale Forschungskooperation die naturwissenschaftlich-technischen Expertisen der Helmholtz-Gemeinschaft und der University of Alberta (Kanada) und nutzt diesbezügliche Synergieeffekte, um gemeinsam Beiträge zur Bewältigung drängender globaler Herausforderungen zu leisten.
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Kontakt
Effrosyni Chelioti
Leiterin Stabsstelle Internationale Beziehungen
Helmholtz-Gemeinschaft
+49 30 206329-58
effrosyni.chelioti (at) helmholtz.de

