Helmholtz-Energie-Allianz:
Stationäre elektrochemische Speicher und Wandler
Die stationäre Energiespeicherung und -umwandlung mit elektrochemischen Technologien ist eine wichtige Voraussetzung, um den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung auszubauen. Selbst etablierte Lösungen wie Lithium-Ionen-Batterien müssen für diese Anwendung neu konzeptioniert und verbessert werden. Neue Lösungen wie Metall-Luft-Batterien oder Hochtemperatur-Batterien versprechen eine deutlich höhere Speicherkapazität, sind jedoch noch nicht marktreif.
Neben Batterielösungen wird die Energie-Allianz "Stationäre elektrochemische Speicher und Wandler" Energiewandlersysteme untersuchen, die den Überschuss an generiertem Strom als chemische Energie zwischenspeichern. Dabei geht es um neue Formen der Elektrolyse unter Verwendung von Brennstoffzellen. Diese Entwicklungslinien werden dabei durch eine Begleitforschung sowohl technologisch als auch sozio-ökonomisch sowie in Hinsicht auf ihre Einbindung in das Energienetz bewertet.
- Laufzeit: April 2012 bis März 2015
- Fördersumme: ca. 4,8 Mio. Euro
- Federführer: Forschungszentrum Jülich
- Koordinator: Dr. Hans Peter Buchkremer
- Beteiligte Helmholtz-Zentren: Forschungszentrum Jülich, Karlsruher Insitut für Technologie, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- Hochschulen: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Ruhr-Universität Bochum, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Koordinator
Dr. Hans Peter Buchkremer
Forschungszentrum Jülich
Tel. 02461 61-4062
Weitere Informationen:
Informationen zur Energie-Allianz beim Forschungszentrum Jülich

