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Forschungsbereich Gesundheit

Um Volkskrankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems sowie Infektionskrankheiten zu bewältigen, müssen die Ergebnisse der Grundlagenforschung rascher in die klinische Anwendung überführt sowie Vorbeugung und Krankheitsfrüherkennung gestärkt werden. Außerdem müssen wr gezieltere Therapieformen entwickeln.

Abbildung mutlipolare Spindel
Multipolare Spindel einer Krebszelle. Foto/Grafik: Deutsches Krebsforschungszentrum.mehr lesen
Foto Brustkrebszellen
Brustkrebszellen in fluoreszenzmikroskopischer Aufnahme. Foto/Grafik: DKFZ/L. Langbein.mehr lesen
Modell Immunzellen im Lymphknoten
Modell der Verteilung von Immunzellen im Lymphknoten. Die dunkle Zone ist da, wo es dominant blau ist, die helle, wo es dominant grün ist. Foto/Grafik: HZI.mehr lesen
Elektronenmikroskopische Aufnahme
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Birkenpollen. Foto/Grafik: Helmholtz Zentrum München.mehr lesen
Foto Lungengewebe
Immunhistochemische Schnitte durch die Mäuselung vor (links) und nach (rechts) Aktivierung des WNT-Signalwegs. Foto/Grafik: HMGU/M. Königshoff.mehr lesen
Foto MDC-Wissenschaftler
MDC-Wissenschaftler betrachten die Ergebnisse der Genstudie. Foto/Grafik: MDC/D. Ausserhofer.mehr lesen
Foto Mikroskop Nervenzellen
Dr. Stefan Lechner (MDC) untersucht die mit Leuchtfarbstoff angefärbten sensorischen Nervenzellen unter dem Fluoreszenzmikroskop. Foto/Grafik: MDC/D. Ausserhofer.mehr lesen
Foto Dr. Krauß
Sybille Krauß bei Zellkultur-Experimenten im Labor. Foto/Grafik: DZNE.mehr lesen
Foto Kaffeekränzchen
Auch wenn Kuchen und Wein im Übermaß nicht gesund sind: Genetische Faktoren beeinflussen ebenfalls die Entstehung der Typ 2-Diabetes. Foto/Grafik: Helmholtz/E. Fesseler.mehr lesen
Darstellung Prionen
Links: Normales Prionprotein (grün gefärbt) in nicht infizierten Mäusezellen. Rechts: Die missgefaltete Prionform (grün gefärbt) sammelt sich im Zellinneren von infizierten Zellen an, die Zell-Kerne sind blau dargestellt. Foto/Grafik: DZNE/I. Vorberg.mehr lesen

Auf die hierzu erforderlichen interdisziplinären Ansätze im Verbund mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen ist der Forschungsbereich Gesundheit bereits heute gut vorbereitet. So wurde die translationale Forschung durch strategische Partnerschaften der Helmholtz-Gesundheitszentren, insbesondere mit der Hochschulmedizin, beim Aufbau von Translationszentren sowie durch beispielhafte Allianzen mit industriellen Partnern weiter gestärkt. Mit den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung erreichen diese Interaktionen derzeit eine neue Qualität und Dimension. Auch in der durch die Helmholtz-Gemeinschaft initiierten Nationalen Kohorte werden Vertreter unterschiedlichster Fachdisziplinen zusammenarbeiten, um den Wechselwirkungen von Umwelt, Genetik und Lebensstil bei der Entstehung von Krankheiten auf die Spur zu kommen.

Der Forschungsbereich Gesundheit wird im Senat der Helmholtz-Gemeinschaft von den Senatoren Prof. Dr. Babette Simon und Prof. Dr. Dr. Andreas Barner vertreten.

Foto Prof. Dr. Otmar D. Wiestler

Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Otmar D. Wiestler
Koordinator für den Forschungsbereich Gesundheit, Deutsches Krebsforschungszentrum

Foto Prof. Dr. Dr. Andreas Barner

Senator der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Dr. Andreas Barner
Sprecher der Unternehmensleitung und Pharma Forschung, Entwicklung und Medizin, Boehringer Ingelheim GmbH
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Foto Prof. Dr. Babette Simon

Senatorin der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Babette Simon
Präsidentin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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