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Forschungsbereich Erde und Umwelt

Der Forschungsbereich Erde und Umwelt untersucht grundlegende Funktionen des Systems Erde und die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Natur, um Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger zu erarbeiten und die Lebensgrundlagen langfristig zu sichern.

Karte seismische Gefährdung
Diese Karte zeigt, welche Erdbebenintensitäten in den nächsten 50 Jahren mit 90%-Wahrscheinlichkeit nicht überschritten werden. Foto/Grafik: GFZ.mehr lesen
Schiff Eisdeckenmessung
Die Polarstern beim Eisdickenmessen mit dem SIMS (Sea Ice Monitoring System). Foto/Grafik: S. Hendricks.mehr lesen
Epifauna
Die mit der Flut auf die Wattflächen kommenden Tiere werden in einem Netzrahmen (pop-net) gefangen und mit einem Kescher aus dem Wasser geschöpft. Foto/Grafik: H. Asmus.mehr lesen
Stechmueckenlarven
Stechmückenlarven konkurrieren mit Wasserflöhen um die Nahrung in kleinen Tümpeln . Foto/Grafik: A. Künzelmann.mehr lesen
Foto Überschwemmung
Wenn im Zuge des Klimawandels Starkregen zunehmen, müssen Hausbesitzer, Kommunen und Versicherungen sich darauf vorbereiten können. Foto/Grafik: iStockphoto.mehr lesen
Gigaspora
Mikroskopische Darstellung der zerbrochenen Spore eines arbuskulären Mykorrhizapilzes aus der Gattung Gigaspora (200-fache Vergrößerung). Foto/Grafik: UFZ/S. König.mehr lesen

Die Schwerpunkte liegen im Ausbau und in der Vernetzung der langfristigen Beobachtungssysteme, der Verbesserung von Vorhersagen sowie dem Transfer der Ergebnisse in die Gesellschaft. So bringt die Helmholtz-Klimainitiative REKLIM die Kompetenz von acht Helmholtz-Zentren zusammen, um regionale und globale Klimamodelle zu verbessern. In der „Water Science Alliance“ untersuchen Helmholtz-Experten mit Universitäten und anderen Partnern den Einfluss des Globalen Wandels auf die Wasserressourcen. Die Planungen im Rahmen der Helmholtz-Roadmap konzentrieren sich auf das Thema „Earth Monitoring“. So wird ein Globales Erdbeobachtungs- und Validierungssystem (GEMIS) diskutiert, durch welches die Basis für effektive Frühwarnsysteme und Präventionsmaßnahmen in verletzlichen Regionen geschaffen werden soll.

Der Forschungsbereich Erde und Umwelt wird im Senat der Helmholtz-Gemeinschaft von den Senatoren Prof. Dr. Liqiu Meng und Prof. Dr. Klaus Töpfer vertreten.

Foto Prof. Dr. Reinhard F. J. Hüttl

Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Reinhard F. J. Hüttl
Koordinator für den Forschungsbereich Erde und Umwelt,
Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Foto Prof. Dr. Liqiu Meng

Senatorin der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Liqiu Meng
Vizepräsidentin der Technischen Universität München
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Foto Prof. Dr. Klaus Töpfer

Senator der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Klaus Töpfer
former Under Secretary General, United Nations und Gründungsdirektor Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam
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