Helmholtz-Gemeinschaft

Förderinstrumente

Die Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt den Wissens- und Technologietransfer in den Zentren durch übergreifende Förderprogramme und Instrumente. Dies umfasst in erster Linie Maßnahmen im Bereich der Kommerzialisierbarkeit von Forschungsergebnissen – über den neuen Helmholtz-Validierungsfonds – und im Bereich der Ausgründungsunterstützung – über Helmholtz Enterprise und die Managementunterstützung HEFplus. Weiterhin werden seit April 2011 einige Transferstellen über die Maßnahme „Shared Services“ unterstützt.

Helmholtz-Validierungsfonds

Mit dem Helmholtz-Validierungsfonds (HVF), der aus Mitteln des Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten gespeist wird, sollen Lücken geschlossen werden: Zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren marktfähigen Anwendungen einerseits, zwischen öffentlicher Forschung und privaten Investitionen andererseits. Mit dem Validierungsfonds möchte die Helmholtz-Gemeinschaft die Finanzierungslücke verringern und eine Brücke zwischen Idee und Anwendung schlagen.

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Helmholtz Enterprise

Mit „Helmholtz Enterprise“ hat die Helmholtz-Gemeinschaft ein Instrument geschaffen, das gezielt Ausgründungen aus ihren Zentren unterstützt. Denn will man ein erfolgreiches Spin-off ins Leben rufen, erfordert das sorgfältige Vorarbeiten.

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HEFplus

Das Instrument HEFplus setzt auf Helmholtz Enterprise Fonds (HEF) auf und ist ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, bei dem die Gründer eng mit externen Managementpartnern kooperieren und von deren Kompetenz profitieren können.

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Shared Services und sektorale Verwertung

Um den Technologietransfer im Sektor der Physical Science zu stärken, ist von Seiten der Helmholtz-Gemeinschaft ein Shared Services-Modell entwickelt worden. Diese aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds geförderte Maßnahme ist ein weiteres Element der neuen Technologietransferstrategie und wird ergänzt durch das von 2011 bis 2014 laufende BMBF-Programm „Sektorale Verwertung“.

Zu Shared Services und sektoraler Verwertung

 

09.01.2013

Kontakt

Dr. Jens Fahrenberg

Leiter der Dienstleistungseinheit Innovationsmanagement

Karlsruher Institut für Technologie

Telefon: +49 721 608 25580
jens.fahrenberg (at) kit.edu


Dr.-Ing. Jörn Krupa

Stabsstelle Technologietransfer

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-72
joern.krupa (at) helmholtz.de