Helmholtz-Gemeinschaft

Das Programm Supercomputing

Die Verarbeitung von großen Datenmengen oder die Modellierung komplexer Systeme sind wichtige Werkzeuge für die Forschung. Mit seinen Schwerpunkten Höchstleistungsrechnen und Grid-Computing stellt das Programm unverzichtbare Infrastrukturen für die deutsche Wissenschaft bereit. Im John von Neumann-Institut für Computing in Jülich und dem Grid Computing Centre Karlsruhe arbeiten Experten an der Verbesserung der Methoden-, Werkzeug- und Anwendungsentwicklung und betreuen insbesondere durch die Simulation Laboratories die zahlreichen internen und externen Nutzer aus anderen Forschungsbereichen und Institutionen.

Das Forschungsprogramm hat ferner die Aufgabe, die jeweils neueste und leistungsfähigste Generation der Höchstleistungsrechner aufzubauen und zu betreiben; in Jülich steht mit JUGENE einer der schnellsten Rechner Europas. Eine besondere Herausforderung ist es, die anschwellenden Datenströme, die Beschleuniger und Satelliten liefern, sinnvoll zu verarbeiten. Das Konzept des Grid-Computing, in dem Computer zu Funktionsverbünden zusammengeschlossen werden, ermöglicht es, noch größere Datenmengen zu analysieren.

09.01.2013

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Lippert

Programmsprecher Supercomputing

Forschungszentrum Jülich

Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Postanschrift:
52425 Jülich

Telefon: +49 2461 61-6402
th.lippert (at) fz-juelich.de
http://www.fz-juelich.de


Dr. Sören Wiesenfeldt

Forschungsbereichsbeauftragter Schlüsseltechnologien

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-25
soeren.wiesenfeldt (at) helmholtz.de