Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft als Forschungspartner

Die Helmholtz-Gemeinschaft trägt dazu bei, einen europäischen Forschungsraum zu schaffen, der die wissenschaftliche, technologische und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas erhält und stärkt. In der weltweiten Zusammenarbeit mit herausragenden wissenschaftlichen Einrichtungen und Forscherpersönlichkeiten werden das enorme wissenschaftliche Potenzial an hochqualifizierten Wissenschaftlern und Studierenden und der hervorragend ausgestatteten Labors der internationalen Kooperationspartner zum Wohle der Menschheit genutzt.

Die Helmholtz-Gemeinschaft schafft  die dafür notwendigen Strukturen, um ihren Forscherinnen und Forschern optimale Rahmendingungen für ihre Arbeit zu bieten. Dies geschieht, indem die Gemeinschaft strategische internationale Allianzen aufbaut, Kooperationen und die Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern aus der Wissenschaft, insbesondere aus den Hochschulen und aus der Wirtschaft, vorantreibt und weiterentwickelt. So können effizienter und schneller herausragende Forschungsergebnisse erzielt werden.

EU-Forschungsrahmenprogramm: Gestaltung des Europäischen Forschungsraums

Die Helmholtz-Gemeinschaft trägt dazu bei, einen europäischen Forschungsraum zu schaffen, der die wissenschaftliche, technologische und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas erhält und stärkt. Diesen Forschungsraum will die Helmholtz-Gemeinschaft als treibende Kraft mitgestalten.

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Partnerschaft Frankreich: Für die Energie von morgen

Die deutsch-französische Forschungskooperation hat einen wesentlichen Anteil an wichtigen europäischen Projekten wie dem Airbus oder dem Satellitennavigationssystem Galileo, die heute zukunftsträchtige Arbeitsplätze bieten. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird daher in Zukunft enger mit der französischen Forschungsorganisation in der Schlüsselfrage Energie zusammenarbeiten.

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Partnerschaft Indien: Gemeinsam in der Energieforschung, medizinischer und der Umweltforschung

Die Zusammenarbeit mit indischen Forschungseinrichtungen hat für die Helmholtz-Gemeinschaft eine herausragende Bedeutung und bereits eine lange erfolgreiche Tradition. Indien vefügt über ein enormes wissenschaftliches Potenzial an hochqualifizierten Wissenschaftlern und Studierenden und teilweise hervorragend ausgestatteten Labors. 2007 haben Vertreter der Helmholtz-Gemeinschaft nun drei neue Vereinbarungen mit indischen Forschungseinrichtungen unterzeichnet, um die gute Zusammenarbeit in der Energieforschung, der medizinischen und der Umweltforschung zu verstärken.

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11.02.2012

Kontakt

Effrosyni Chelioti

Leiterin Stabsstelle Internationale Beziehungen

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-58
effrosyni.chelioti(at)helmholtz.de