Internationale Zusammenarbeit

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Als Forschungsorganisation in nationalem Auftrag entwickelt die Helmholtz-Gemeinschaft Lösungen für die drängenden Fragen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Große Herausforderungen, wie der Klimawandel, die Energieversorgung der Zukunft oder die Bekämpfung von Volkskrankheiten lassen sich jedoch nur global, langfristig und durch einen koordinierten und systematischen Einsatz von Ressourcen adressieren. Zu diesem Zweck kooperieren Helmholtz-Zentren mit den weltweit besten Forschungseinrichtungen und binden internationale Expertinnen und Experten in ihre Arbeit ein. Die weltweit einzigartigen Forschungsinfrastrukturen, ein Alleinstellungsmerkmal der Helmholtz-Gemeinschaft, dienen zudem als Plattformen für internationale Zusammenarbeit und für Forschung auf höchstem Niveau. Die Helmholtz-Großgeräte nutzen jährlich mehr als 6.200 Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus der ganzen Welt.
Weltweite Teamarbeit für exzellente Ergebnisse
Die Helmholtz-Gemeinschaft und ihre Zentren unterhalten zahlreiche strategische Kooperationen weltweit, darunter mit Ländern wie Russland, China, die USA und Kanada. Die Organisation ist zudem seit vielen Jahren im Rahmen von Bildungs- und Forschungsprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern tätig, in Regionen wie Afrika, Lateinamerika und Sudostasien. Die Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft arbeiten aber auch mit europäischen Forschungseinrichtungen erfolgreich zusammen. Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler profitieren zudem stark von den Instrumenten der EU-Forschungsrahmenprogramme. Sie sind im Rahmen der Ausschreibungen des Europäischen Forschungsrates besonders erfolgreich und beteiligen sich aktiv auch an europäischen Verbundprojekten. Dabei bringen sie als strategische Partner und in vielen Fällen auch als Projektkoordinatoren ihre Expertise ein und stellen ihre Forschungsinfrastrukturen der europäischen wissenschaftlichen Community zur Verfügung.

