Weltweite Teamarbeit für exzellente Ergebnisse
Für Forschung, deren Niveau international wettbewerbsfähig ist und deren Ergebnisse von weltweiter Relevanz sind, ist die internationale Zusammenarbeit eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg. Ob nachhaltiges Umweltmanagement, neue Therapien für schwere Krankheiten oder Mobilität - nur wenn die Forscherinnen und Forscher weltweit kooperieren, können die Antworten auf die Fragen des 21. Jahrhunderts gefunden werden. Für die Lösung der großen und drängenden Fragen in Gesellschaft und Wirtschaft leisten die Helmholtz-Zentren durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr wesentliche Beiträge. Die Helmholtz-Gemeinschaft schafft hierfür die optimalen Strukturen und Rahmendingungen: indem sie strategische internationale Allianzen aufbaut, Kooperationen und die Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern aus der Wissenschaft, insbesondere aus den Hochschulen und aus der Wirtschaft, vorantreibt und weiterentwickelt, um effizienter und schneller herausragende Forschungsergebnisse zu erzielen.
Moderne Forschungsinfrastruktur mit teilweise weltweit einzigartigen Großgeräten - nicht zuletzt ist es diese Stärke, die die Helmholtz-Gemeinschaft zum begehrten Forschungspartner macht. Im Jahr 2008 nutzten rund 4.500 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus aller Welt die Forschungsmöglichkeiten. Ein wichtiges Indiz dafür, dass die Gemeinschaft gerade bei groß angelegten Experimenten als Kristallisationskern für weltweite Forschungsprojekte fungiert - ob bei der Beobachtung und Untersuchung des weltweiten Klimas oder in der physikalischen Grundlagenforschung.


