Helmholtz-Gemeinschaft

Das Programm Umweltbedingte Störungen der Gesundheit

Wie beeinträchtigen Umweltfaktoren die Gesundheit? Welche molekularen und zellulären Mechanismen liegen diesen Störungen zugrunde und welche Rolle spielt dabei die genetische Disposition? Welche neuen Strategien der Prävention und Therapie lassen sich daraus ableiten? Dies sind Leitfragen dieses Forschungsprogramms. Im Fokus stehen häufig auftretende Krankheiten wie Entzündungen des Atemtraktes, Allergien und Krebs, an deren Entstehung Umweltschadstoffe wie partikelförmige Luftverunreinigungen (Aerosole), Chemikalien oder ionisierende Strahlen wesentlich beteiligt sind.

Erforscht werden zum einen die toxischen Schadstoffe sowie die entsprechenden krankheitsauslösenden Mechanismen mit dem Ziel, Strategien zur Risikoevaluierung und -minderung zu entwickeln. Zum anderen werden Entstehungsmechanismen der oben genannten Krankheiten untersucht, um herauszufinden, in welchem Maße Umweltfaktoren beteiligt sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Grundlagenforschung zu chemischen Modifikationen des Erbmaterials.

09.01.2013

Kontakt

Prof. Dr. Martin Göttlicher

Programmsprecher Infektion und Immunität

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg

Telefon: +49 89 31 87-2446
martin.goettlicher (at) helmholtz-muenchen.de
www.helmholtz-muenchen.de


Dr. Phillip Hahn

Forschungsbereichsbeauftragter Gesundheit

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-15
phillip.hahn (at) helmholtz.de