Das Programm Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen

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Kardiovaskuläre Erkrankungen bilden die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Wesentliche Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfette, Tabakkonsum und Übergewicht. Um die Anzahl dieser Erkrankungen auf lange Sicht nachhaltig zu verringern, erforschen die Wissenschaftler Ursachen für Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck, für Erkrankungen des Herzens und der Niere sowie von Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und Adipositas.
Darüber hinaus entwickeln sie neue Formen der Prävention, der Diagnose und Behandlung, basierend auf verschiedenartigen methodischen Ansätzen aus den Bereichen Genetik, Genomforschung und Systembiologie, Zellbiologie oder Epidemiologie.

