Initiativen
Hier finden Sie mit der Helmholtz-Gemeinschaft verbundene Initiativen im Forschungsbereich Erde und Umwelt.
Das Netzwerk der regionalen Helmholtz-Klimabüros
Der globale Klimawandel wirkt sich regional sehr unterschiedlich aus. Anpassungsstrategien an den Klimawandel müssen diese regionalen Unterschiede berücksichtigen, um beispielsweise Fehlinvestitionen zu vermeiden. Wegen des stetig wachsenden Beratungsbedarfs hat die Helmholtz-Gemeinschaft ein Netzwerk Regionaler Klimabüros aufgebaut.
Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen (REKLIM)
Die Erde befindet sich in einem tief greifenden Klimawandel, dessen Auswirkungen regional aber sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kompetenzen in dem Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen (REKLIM), um solche Fragen zu beantworten. Der Verbund ist mit einem Budget von 32,2 Millionen Euro für die Jahre 2009 bis 2013 ausgestattet.
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Tereno - Terrestrial Enviromental Observatories
TERENO zielt auf die Schaffung einer Beobachtungsplattform die verschiedenste terrestrische Observatorien in unterschiedlichen Regionen verbindet. Diese Observatorien liefern kontinuierlich räumlich und zeitlich erfasste Daten, die helfen, die Abweichungen von aktuellen Modellen zu erkennen.
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Helmholtz-Forschungsnetzwerk „Integriertes Erdbeobachtungssystem“ (Helmholtz-EOS)
Im Rahmen des Forschungsnetzwerks sollen Prozesse räumlich und zeitlich in hoher Auflösung abgebildet und modelliert sowie der Zustand und die Entwicklungstrends im System Erde beobachtet werden. Auch sollen physikalisch/chemische Toleranzgrenzen von für die menschliche Gesellschaft kritischen Prozessen definiert sowie die globalen, regionalen und lokalen Änderungen über längere Zeiträume beobachtet werden.
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