Helmholtz-Gemeinschaft

Das Programm Nukleare Sicherheitsforschung

Das Programm Nukleare Sicherheitsforschung teilt sich in zwei Programmthemen auf: Sicherheit der Kernreaktoren und Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Für das Thema Sicherheit der Kernreaktoren werden Arbeiten zur Reaktor- und Anlagenauslegung sowie zu Phänomenen und Prozessen bei Auslegungs- und auslegungsüberschreitenden Störfällen durchgeführt. Internationale Entwicklungen werden unter den Aspekten Reaktorsicherheit, neue Sicherheitskonzepte, neue Technologien und Minimierung des radioaktiven Abfalls untersucht und mitgestaltet sowie im Vergleich zu bestehenden Reaktoren bewertet.

Für das Thema nukleare Entsorgung werden zum einen Arbeiten zur Immobilisierung hochradioaktiver Abfälle durch Verglasung und zur Reduzierung der Radiotoxizität der minoren Actiniden durch Partitioning und Transmutation durchgeführt. Zum anderen werden verschiedene Endlagerkonzepte untersucht. Wesentlich sind hierbei die anwendungsbezogene standortunabhängige Entwicklung und Validierung der Grundlagen für den geochemisch fundierten Langzeit-Sicherheitsnachweis von Endlagersystemen.

09.01.2013

Kontakt

Dr.-Ing. Joachim Knebel

Programmsprecher Nukleare Sicherheitsforschung

Karlsruher Institut für Technologie

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Telefon: +49 7247 82-5510
joachim.knebel (at) kit.edu
www.kit.edu


Dr.-Ing. Aurelia Herrmann-Köck

Forschungsbereichsbeauftragte Energie

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-17
aurelia.herrmann (at) helmholtz.de


Prof. Dr. Stefan Joos

Bereichsleiter Forschung

Helmholtz-Gemeinschaft

Telefon: +49 30 206329-20
stefan.joos (at) helmholtz.de


Publikationen

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