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<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><subtitle>Presseinformationen der Startseite der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</subtitle><rights>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/?tx_a21feeds_pi1%5Buid%5D=17&amp;cHash=585d48bf9c6a8d3b3131a97b5c143c33" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><id>http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/?tx_a21feeds_pi1%5Buid%5D=17&amp;cHash=585d48bf9c6a8d3b3131a97b5c143c33</id><updated>2013-01-12T08:56:52+01:00</updated><author><name>Thomas Gazlig</name><email>presse@helmholtz.de</email></author><logo>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55_06.gif</logo><icon>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Großes Netzwerk für kleine Organismen</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/3d38363b7b.jpg" type="image/jpeg" title="HZI" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-11T14:30:00+01:00</updated><published>2013-01-11T14:30:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/" >In den Genen der Bakterien Antworten auf drängende medizinische und biologische Fragen suchen: Diesem Ziel wird sich das „Norddeutsche Zentrum für Mikrobielle Genomforschung“ (NZMG) widmen, das heute in Göttingen feierlich eröffnet wurde. Universitäten und Forschungszentren in Braunschweig, Göttingen, Greifswald und Hannover werden im Rahmen dieses Verbundes ihre Technologieplattformen gemeinsam nutzen und eng kooperieren. Das erste gemeinsame Projekt der Wissenschaftler: Die Untersuchung des Krankenhaus-Keims Clostridium difficile.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/" >In den Genen der Bakterien Antworten auf drängende medizinische und biologische Fragen suchen: Diesem Ziel wird sich das „Norddeutsche Zentrum für Mikrobielle Genomforschung“ (NZMG) widmen, das heute in Göttingen feierlich eröffnet wurde. Universitäten und Forschungszentren in Braunschweig, Göttingen, Greifswald und Hannover werden im Rahmen dieses Verbundes ihre Technologieplattformen gemeinsam nutzen und eng kooperieren. Das erste gemeinsame Projekt der Wissenschaftler: Die Untersuchung des Krankenhaus-Keims Clostridium difficile.</content></entry><entry><title>Vorhersage von Wettergefahren: WxFUSION</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6042/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-11T10:30:00+01:00</updated><published>2013-01-11T10:30:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6042/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6042/" >Extreme Wetter-und Klimabedingungen stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar. Schwere Überflutungen infolge sintflutartiger Regenfälle gefährden Menschen, Gebäude und Infrastruktur. Speziell Gewitter bringen den Flugverkehr in Gefahr: sie zwingen Piloten zu Ausweichmanövern, beeinträchtigen An- und Abflugkapazität an Flughäfen und führen zu einem Abfertigungsstop auf dem Flugvorfeld durch die Gefahr des Blitzeinschlags. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden neue Verfahren zur Vorhersage von Gewittern speziell für den Flugverkehr entwickelt: WxFUSION.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6042/" >Extreme Wetter-und Klimabedingungen stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar. Schwere Überflutungen infolge sintflutartiger Regenfälle gefährden Menschen, Gebäude und Infrastruktur. Speziell Gewitter bringen den Flugverkehr in Gefahr: sie zwingen Piloten zu Ausweichmanövern, beeinträchtigen An- und Abflugkapazität an Flughäfen und führen zu einem Abfertigungsstop auf dem Flugvorfeld durch die Gefahr des Blitzeinschlags. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden neue Verfahren zur Vorhersage von Gewittern speziell für den Flugverkehr entwickelt: WxFUSION.</content></entry><entry><title>Helmholtz International Fellow Award an Craig D. Roberts</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-10HGF.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-10T13:03:21+01:00</updated><published>2013-01-10T13:03:21+01:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-10HGF.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-10HGF.html" >Der Physiker Dr. Craig D. Roberts vom Argonne National Laboratory, USA hat den Helmholtz International Fellow Award erhalten. Die Auszeichnung der Helmholtz-Gemeinschaft ist mit 20.000 Euro dotiert und ermöglicht den Preisträgerinnen und Preisträgern flexible Forschungsaufenthalte an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Craig D. Roberts plant, am Institut für Kernphysik (IKP) und am Institute for Advanced Simulation (IAS) des Forschungszentrums Jülich an der Schnittstelle zwischen Kern- und Teilchenphysik zu forschen. Der 50-jährige Senior Physicist und Leader of the Theory Group am Argonne National Laboratory zählt zu den weltweit am meist zitierten Kernphysikern. Seit mehreren Jahren pflegt er eine enge Kooperation mit dem IKP, seit 2010 forschte er jedes Jahr für mehrere Wochen als Gastwissenschaftler in Jülich. Seine Nominierung stärkt darüber hinaus die neue gegründete Sektion Forces and Matter Experiments der Jülich Aachen Research Alliance (JARA-FAME).</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-10HGF.html" >Der Physiker Dr. Craig D. Roberts vom Argonne National Laboratory, USA hat den Helmholtz International Fellow Award erhalten. Die Auszeichnung der Helmholtz-Gemeinschaft ist mit 20.000 Euro dotiert und ermöglicht den Preisträgerinnen und Preisträgern flexible Forschungsaufenthalte an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Craig D. Roberts plant, am Institut für Kernphysik (IKP) und am Institute for Advanced Simulation (IAS) des Forschungszentrums Jülich an der Schnittstelle zwischen Kern- und Teilchenphysik zu forschen. Der 50-jährige Senior Physicist und Leader of the Theory Group am Argonne National Laboratory zählt zu den weltweit am meist zitierten Kernphysikern. Seit mehreren Jahren pflegt er eine enge Kooperation mit dem IKP, seit 2010 forschte er jedes Jahr für mehrere Wochen als Gastwissenschaftler in Jülich. Seine Nominierung stärkt darüber hinaus die neue gegründete Sektion Forces and Matter Experiments der Jülich Aachen Research Alliance (JARA-FAME).</content></entry><entry><title>Start von ADELE-ING – Entwicklung des adiabaten Druckluftspeichers erreicht die nächste Phase</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-10T11:00:00+01:00</updated><published>2013-01-10T11:00:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/" >Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/" >Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING.</content></entry><entry><title>PD Dr. Silke Christiansen verstärkt Energieforschung</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13647;sprache=de;typoid=3228" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-10T10:00:00+01:00</updated><published>2013-01-10T10:00:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13647;sprache=de;typoid=3228</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13647;sprache=de;typoid=3228" >Die Werkstoffwissenschaftlerin PD Dr. Silke Christiansen leitet ab Januar 2013 am Helmholtz-Zentrum Berlin das neue Institut Nanoarchitekturen für die Energiewandlung. Für den Aufbau des Instituts steht Frau Christiansen eine zusätzliche Finanzierung durch die Helmholtz-Rekrutierungsinitiative von 600.000 Euro pro Jahr über fünf Jahre zur Verfügung. Damit baut das HZB die Kompetenz im Bereich der Solarenergieforschung weiter aus .</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13647;sprache=de;typoid=3228" >Die Werkstoffwissenschaftlerin PD Dr. Silke Christiansen leitet ab Januar 2013 am Helmholtz-Zentrum Berlin das neue Institut Nanoarchitekturen für die Energiewandlung. Für den Aufbau des Instituts steht Frau Christiansen eine zusätzliche Finanzierung durch die Helmholtz-Rekrutierungsinitiative von 600.000 Euro pro Jahr über fünf Jahre zur Verfügung. Damit baut das HZB die Kompetenz im Bereich der Solarenergieforschung weiter aus .</content></entry><entry><title>Erste gemeinsame Berufung: Vom HZDR an die TU Chemnitz</title><link rel="alternate" href="http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-10T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-10T00:00:00+01:00</published><id>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393" >Die Chemikerin Sibylle Gemming, Abteilungsleiterin im HZDR, wird zum Januar 2013 auf eine W3-Professur an der TU Chemnitz berufen. Sie erhält im „W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen“ eine Mio. Euro von der Helmholtz-Gemeinschaft für den Zeitraum von fünf Jahren.</summary><content type="text" xml:base="http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393" >Die Chemikerin Sibylle Gemming, Abteilungsleiterin im HZDR, wird zum Januar 2013 auf eine W3-Professur an der TU Chemnitz berufen. Sie erhält im „W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen“ eine Mio. Euro von der Helmholtz-Gemeinschaft für den Zeitraum von fünf Jahren.</content></entry><entry><title>Helmholtz unterstützt Firmenausgründungen</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_firmenausgruendungen/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-10T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-10T00:00:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_firmenausgruendungen/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_firmenausgruendungen/" >Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert drei neue Ausgründungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an Helmholtz-Zentren forschen. Die Projekte werden im Rahmen der Maßnahme Helmholtz Enterprise mit jeweils 100.000 Euro unterstützt. Mindestens den gleichen Betrag steuert das jeweilige Helmholtz-Zentrum bei. Mit diesem Förderinstrument sichert die Helmholtz-Gemeinschaft die kritische Startphase von Ausgründungen und trägt so zur Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung bei.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_firmenausgruendungen/" >Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert drei neue Ausgründungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an Helmholtz-Zentren forschen. Die Projekte werden im Rahmen der Maßnahme Helmholtz Enterprise mit jeweils 100.000 Euro unterstützt. Mindestens den gleichen Betrag steuert das jeweilige Helmholtz-Zentrum bei. Mit diesem Förderinstrument sichert die Helmholtz-Gemeinschaft die kritische Startphase von Ausgründungen und trägt so zur Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung bei.</content></entry><entry><title>Erstmals onkolytische Viren zum gezielten Angriff auf Krebsstammzellen erzeugt</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02c-Erstmals-onkolytische-Viren-zum-gezielten-Angriff-auf-Krebsstammzellen-erzeugt.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-09T15:27:00+01:00</updated><published>2013-01-09T15:27:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02c-Erstmals-onkolytische-Viren-zum-gezielten-Angriff-auf-Krebsstammzellen-erzeugt.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02c-Erstmals-onkolytische-Viren-zum-gezielten-Angriff-auf-Krebsstammzellen-erzeugt.php" >Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es gelungen, erstmals onkolytisch wirksame Viren zu erzeugen, die gezielt CD133-positive Krebsstammzellen infizieren und abtöten. Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten mit den Viren das Wachstum von Tumorherden in Zellkulturen und in einem Tiermodell deutlich unterdrücken. Über die Forschungsergebnisse berichtet Cancer Research in seiner Online-Ausgabe vom 04.01.2013.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02c-Erstmals-onkolytische-Viren-zum-gezielten-Angriff-auf-Krebsstammzellen-erzeugt.php" >Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es gelungen, erstmals onkolytisch wirksame Viren zu erzeugen, die gezielt CD133-positive Krebsstammzellen infizieren und abtöten. Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten mit den Viren das Wachstum von Tumorherden in Zellkulturen und in einem Tiermodell deutlich unterdrücken. Über die Forschungsergebnisse berichtet Cancer Research in seiner Online-Ausgabe vom 04.01.2013.</content></entry><entry><title>Preis für indischen HZI-Forscher</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/preis_fuer_indischen_hzi_forscher/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-09T13:30:00+01:00</updated><published>2013-01-09T13:30:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/preis_fuer_indischen_hzi_forscher/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/preis_fuer_indischen_hzi_forscher/" >Im indischen Kochi wurde heute der HZI-Wissenschaftler Prof. Gursharan Singh Chhatwal mit dem Pravasi Bharatiya Samman Award 2013 geehrt. Mit dieser Auszeichnung würdigt die indische Regierung die Verdienste von Indern im Ausland, die zu einem besseren internationalen Ansehen Indiens beigetragen haben. Chhatwal hat sich fortwährend um deutsch-indische Wissenschaftskooperationen verdient gemacht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/preis_fuer_indischen_hzi_forscher/" >Im indischen Kochi wurde heute der HZI-Wissenschaftler Prof. Gursharan Singh Chhatwal mit dem Pravasi Bharatiya Samman Award 2013 geehrt. Mit dieser Auszeichnung würdigt die indische Regierung die Verdienste von Indern im Ausland, die zu einem besseren internationalen Ansehen Indiens beigetragen haben. Chhatwal hat sich fortwährend um deutsch-indische Wissenschaftskooperationen verdient gemacht.</content></entry><entry><title>Ausgezeichnete Forschung für den Patienten</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02-Ausgezeichnete-Forschung-fuer-den-Patienten.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-09T10:30:00+01:00</updated><published>2013-01-09T10:30:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02-Ausgezeichnete-Forschung-fuer-den-Patienten.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02-Ausgezeichnete-Forschung-fuer-den-Patienten.php" >Mit Matthias Eder und Mathias Heikenwälder einigten sich die Juroren im Deutschen Krebsforschungszentrum wieder auf zwei herausragende junge Preisträger, deren Forschungsergebnisse direkt in klinische Anwendungen umgesetzt werden können.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-02-Ausgezeichnete-Forschung-fuer-den-Patienten.php" >Mit Matthias Eder und Mathias Heikenwälder einigten sich die Juroren im Deutschen Krebsforschungszentrum wieder auf zwei herausragende junge Preisträger, deren Forschungsergebnisse direkt in klinische Anwendungen umgesetzt werden können.</content></entry><entry><title>KIT im Wettbewerb EXIST-Gründungskultur erfolgreich</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-09T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-09T00:00:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php" >Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich in der Endrunde des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgesetzt: Für sein hochschulweites Konzept zum Ausbau der Gründungskultur erhält das KIT in den nächsten drei Jahren knapp drei Millionen Euro. Insgesamt hatten sich 27 deutsche Hochschulen beworben.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php" >Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich in der Endrunde des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgesetzt: Für sein hochschulweites Konzept zum Ausbau der Gründungskultur erhält das KIT in den nächsten drei Jahren knapp drei Millionen Euro. Insgesamt hatten sich 27 deutsche Hochschulen beworben.</content></entry><entry><title>Gene verursachen erhöhte Harnsäure und Gicht</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2012/pressemitteilung/article/20550/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-09T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-09T00:00:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2012/pressemitteilung/article/20550/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2012/pressemitteilung/article/20550/index.html" >Der Harnsäurestoffwechsel wird von mehr Genen gesteuert, als bisher bekannt. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München konnten insgesamt 28 Gene identifizieren, die genomweit mit dem Harnsäurespiegel assoziiert sind. 18 Genloci konnten neu identifiziert werden, für 2 Genloci fanden die Forscher eine Assoziation mit Gicht. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in dem Fachmagazin Nature Genetics veröffentlicht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2012/pressemitteilung/article/20550/index.html" >Der Harnsäurestoffwechsel wird von mehr Genen gesteuert, als bisher bekannt. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München konnten insgesamt 28 Gene identifizieren, die genomweit mit dem Harnsäurespiegel assoziiert sind. 18 Genloci konnten neu identifiziert werden, für 2 Genloci fanden die Forscher eine Assoziation mit Gicht. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in dem Fachmagazin Nature Genetics veröffentlicht.</content></entry><entry><title>Mars500-Studie: Der Salzhaushalt der Marsonauten</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/ad1980bee1.jpg" type="image/jpeg" title="mars mahlzeiten l" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-08T17:50:00+01:00</updated><published>2013-01-08T17:50:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/" >205 Tage lang verordnete Jens Titze, Professor für Elektrolyt- und Kreislaufforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg, mit seinem Team den Mars500-Probanden 2011 während des virtuellen Flugs zum Mars einen strengen Speiseplan. Mal gab es viel, mal gab es wenig Salz in den ausgewählten Nahrungsmitteln. Das unerwartete Ergebnis der bisher längsten Natrium-Stoffwechselstudie: Die Annahme der Ärzte, der menschliche Körper würde das Speisesalz innerhalb von 24 Stunden wieder ausscheiden, stimmt nicht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/" >205 Tage lang verordnete Jens Titze, Professor für Elektrolyt- und Kreislaufforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg, mit seinem Team den Mars500-Probanden 2011 während des virtuellen Flugs zum Mars einen strengen Speiseplan. Mal gab es viel, mal gab es wenig Salz in den ausgewählten Nahrungsmitteln. Das unerwartete Ergebnis der bisher längsten Natrium-Stoffwechselstudie: Die Annahme der Ärzte, der menschliche Körper würde das Speisesalz innerhalb von 24 Stunden wieder ausscheiden, stimmt nicht.</content></entry><entry><title>Erfolgreiches "CLIB-Graduate Cluster Industrial Biotechnology"</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-09CLIB.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-08T10:42:27+01:00</updated><published>2013-01-08T10:42:27+01:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-09CLIB.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-09CLIB.html" >Der im Jahr 2009 von der Universität Bielefeld, der Technischen Universität Dortmund sowie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Forschungszentrum Jülich ins Leben gerufene CLIB-Graduate Cluster Industrial Biotechnology (CLIB-GC) wird für weitere drei Jahre durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch die beteiligten Universitäten gefördert.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-01-09CLIB.html" >Der im Jahr 2009 von der Universität Bielefeld, der Technischen Universität Dortmund sowie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Forschungszentrum Jülich ins Leben gerufene CLIB-Graduate Cluster Industrial Biotechnology (CLIB-GC) wird für weitere drei Jahre durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch die beteiligten Universitäten gefördert.</content></entry><entry><title>Neun exzellente Forschende erhalten den Helmholtz International Fellow Award</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/neun_exzellente_forschende_erhalten_den_helmholtz_international_fellow_award/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-08T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-08T00:00:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/neun_exzellente_forschende_erhalten_den_helmholtz_international_fellow_award/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/neun_exzellente_forschende_erhalten_den_helmholtz_international_fellow_award/" >In der zweiten Auswahlrunde für den Helmholtz International Fellow Award zeichnet die Helmholtz-Gemeinschaft neun herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus. Der Preis ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und beinhaltet gleichzeitig eine Einladung für die Preisträgerinnen und Preisträger zu flexiblen Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Damit sollen neue Kooperationen mit ausländischen Forschungseinrichtungen geknüpft und bereits bestehende gestärkt werden.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/neun_exzellente_forschende_erhalten_den_helmholtz_international_fellow_award/" >In der zweiten Auswahlrunde für den Helmholtz International Fellow Award zeichnet die Helmholtz-Gemeinschaft neun herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus. Der Preis ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und beinhaltet gleichzeitig eine Einladung für die Preisträgerinnen und Preisträger zu flexiblen Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Damit sollen neue Kooperationen mit ausländischen Forschungseinrichtungen geknüpft und bereits bestehende gestärkt werden.</content></entry><entry><title>Datentresor für die Forschung</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12446.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-01-08T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-08T00:00:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12446.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12446.php" >Informationen aus anderen Epochen haben auf Stein und Papier Jahrhunderte überstanden. Moderne Festplatten, DVDs und Magnetbänder sind flüchtiger und schon nach wenigen Jahren nicht mehr verlässlich. Und gerade hier lagern die Daten, die moderne Forschungsprojekte unter Einsatz vieler Millionen Euro gesammelt haben. In der Anfang des Jahres gegründeten „Allianz zur Forschungsdatenhaltung“ entwickeln Informatiker des KIT mit Kollegen aus Köln und Göttingen Strategien, um mit diesem Dilemma umzugehen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12446.php" >Informationen aus anderen Epochen haben auf Stein und Papier Jahrhunderte überstanden. Moderne Festplatten, DVDs und Magnetbänder sind flüchtiger und schon nach wenigen Jahren nicht mehr verlässlich. Und gerade hier lagern die Daten, die moderne Forschungsprojekte unter Einsatz vieler Millionen Euro gesammelt haben. In der Anfang des Jahres gegründeten „Allianz zur Forschungsdatenhaltung“ entwickeln Informatiker des KIT mit Kollegen aus Köln und Göttingen Strategien, um mit diesem Dilemma umzugehen.</content></entry><entry><title>Erdbebenschutzgewebe kommt an den Markt</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/422818bc92.jpg" type="image/jpeg" title="Erdbebenschutzgewebe kommt an den Markt72dpi" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-07T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-07T00:00:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php" >Bei Erdbeben bleiben meist nur Sekunden, um sicher ins Freie zu flüchten. Doch oft versperren herabfallende Trümmer die Rettungswege aus dem Gebäude. Eine Entwicklung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verlängert die rettende Zeitspanne, indem sie Mauern verstärkt und Trümmer zurückhält. Ein internationaler Baustoffproduzent hat die produktreife Innovation nun auf den Markt gebracht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php" >Bei Erdbeben bleiben meist nur Sekunden, um sicher ins Freie zu flüchten. Doch oft versperren herabfallende Trümmer die Rettungswege aus dem Gebäude. Eine Entwicklung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verlängert die rettende Zeitspanne, indem sie Mauern verstärkt und Trümmer zurückhält. Ein internationaler Baustoffproduzent hat die produktreife Innovation nun auf den Markt gebracht.</content></entry><entry><title>Inbetriebnahme der FAIR-Baustellenzufahrt mit Ampelanlage von der B3</title><link rel="alternate" href="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/01/04/inbetriebnahme-der-fair-baustellenzufahrt-mit-ampelanlage-von-der-b3.htm" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/fdf6414dfd.png" type="image/jpeg" title="GSI FAIR" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-04T10:00:00+01:00</updated><published>2013-01-04T10:00:00+01:00</published><id>http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/01/04/inbetriebnahme-der-fair-baustellenzufahrt-mit-ampelanlage-von-der-b3.htm</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/01/04/inbetriebnahme-der-fair-baustellenzufahrt-mit-ampelanlage-von-der-b3.htm" >Ab Freitag, dem 4. Januar 2013 wird die Zufahrt von der Bundesstraße B3 zur Baustelle für die Beschleunigeranlage FAIR an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt für den Baustellenverkehr geöffnet. Die von der B3 abzweigende Baustraße nördlich von Wixhausen wird durch eine Ampelanlage geregelt. Das Befahren der Baustraße von der B3 bis zum Schnittpunkt mit der Messeler-Park-Straße ist nur dem Baustellenverkehr vorbehalten.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/01/04/inbetriebnahme-der-fair-baustellenzufahrt-mit-ampelanlage-von-der-b3.htm" >Ab Freitag, dem 4. Januar 2013 wird die Zufahrt von der Bundesstraße B3 zur Baustelle für die Beschleunigeranlage FAIR an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt für den Baustellenverkehr geöffnet. Die von der B3 abzweigende Baustraße nördlich von Wixhausen wird durch eine Ampelanlage geregelt. Das Befahren der Baustraße von der B3 bis zum Schnittpunkt mit der Messeler-Park-Straße ist nur dem Baustellenverkehr vorbehalten.</content></entry><entry><title>Supraleiter für effiziente Windkraftanlagen</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/8a6b77036b.jpg" type="image/jpeg" title="Supraleiter fuer effiziente Windkraftanlagen72dpi" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-04T00:00:00+01:00</updated><published>2013-01-04T00:00:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php" >Eine effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator von zehn Megawatt Leistung entwickeln Partner aus Industrie und Wissenschaft in dem neuen EU-Projekt SUPRAPOWER. Dabei ermöglicht die Supraleitung erhebliche Einsparungen an Energie und Rohstoffen. Forscher am Institut für Technische Physik (ITEP) des KIT bauen im Rahmen von SUPRAPOWER einen rotierenden Kryostaten, der die supraleitenden Spulen auf minus 253 Grad Celsius kühlt – eine entscheidende Bedingung für den Stromfluss ohne Widerstand.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php" >Eine effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator von zehn Megawatt Leistung entwickeln Partner aus Industrie und Wissenschaft in dem neuen EU-Projekt SUPRAPOWER. Dabei ermöglicht die Supraleitung erhebliche Einsparungen an Energie und Rohstoffen. Forscher am Institut für Technische Physik (ITEP) des KIT bauen im Rahmen von SUPRAPOWER einen rotierenden Kryostaten, der die supraleitenden Spulen auf minus 253 Grad Celsius kühlt – eine entscheidende Bedingung für den Stromfluss ohne Widerstand.</content></entry><entry><title>Schutzschild gegen Krebs</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/6df9229c1a.jpg" type="image/jpeg" title="40459 7 DNA methylation Christopf Bock Wikimedia-commons" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2013-01-03T11:27:00+01:00</updated><published>2013-01-03T11:27:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php" >Tumoren wachsen schneller, wenn ihr Erbgut nicht in ausreichendem Maße mit Methylgruppen markiert ist, entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Markierung der DNA wirkt offenbar als Schutzschild gegen krebsfördernde Einflüsse.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php" >Tumoren wachsen schneller, wenn ihr Erbgut nicht in ausreichendem Maße mit Methylgruppen markiert ist, entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Markierung der DNA wirkt offenbar als Schutzschild gegen krebsfördernde Einflüsse.</content></entry></feed