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<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><subtitle>Presseinformationen der Startseite der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</subtitle><rights>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/?tx_a21feeds_pi1%5Buid%5D=17&amp;cHash=585d48bf9c6a8d3b3131a97b5c143c33" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><id>http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/?tx_a21feeds_pi1%5Buid%5D=17&amp;cHash=585d48bf9c6a8d3b3131a97b5c143c33</id><updated>2013-06-11T20:56:36+02:00</updated><author><name>Thomas Gazlig</name><email>presse@helmholtz.de</email></author><logo>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55_06.gif</logo><icon>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Plasmablitz im Plastikbeutel</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T16:00:00+02:00</updated><published>2013-06-10T16:00:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/" >Hohe Auszeichnung für Braunschweiger Forscher: Für die Entwicklung einer Methode zur Kultivierung empfindlicher Stammzellen hat ein Wissenschaftler-Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) jetzt den renommierten Preis „Technik für den Menschen“ der Fraunhofer-Gesellschaft erhalten. Die Ehrung fand in Gegenwart der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka bei der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover statt. Träger des mit 50.000 Euro dotierten Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, sind die HZI-Wissenschaftler Kurt Dittmar und Werner Lindenmaier sowie ihre Kollegen Michael Thomas und Kristina Lachmann vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) und Henk Garritsen vom Städtischen Klinikum Braunschweig. Gemeinsam entwickelten sie ein Verfahren, Plastikbeutel mit Hilfe von Plasmablitzen so zu behandeln, dass sich darin menschliche Zellen unter sterilen Bedingungen züchten lassen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/" >Hohe Auszeichnung für Braunschweiger Forscher: Für die Entwicklung einer Methode zur Kultivierung empfindlicher Stammzellen hat ein Wissenschaftler-Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) jetzt den renommierten Preis „Technik für den Menschen“ der Fraunhofer-Gesellschaft erhalten. Die Ehrung fand in Gegenwart der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka bei der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover statt. Träger des mit 50.000 Euro dotierten Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, sind die HZI-Wissenschaftler Kurt Dittmar und Werner Lindenmaier sowie ihre Kollegen Michael Thomas und Kristina Lachmann vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) und Henk Garritsen vom Städtischen Klinikum Braunschweig. Gemeinsam entwickelten sie ein Verfahren, Plastikbeutel mit Hilfe von Plasmablitzen so zu behandeln, dass sich darin menschliche Zellen unter sterilen Bedingungen züchten lassen.</content></entry><entry><title>Horst Stöcker erhält den Hessischen Verdienstorden</title><link rel="alternate" href="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/10/horst-stoecker-erhaelt-den-hessischen-verdienstorden.htm" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T14:55:00+02:00</updated><published>2013-06-10T14:55:00+02:00</published><id>http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/10/horst-stoecker-erhaelt-den-hessischen-verdienstorden.htm</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/10/horst-stoecker-erhaelt-den-hessischen-verdienstorden.htm" >Am 10. Juni erhielt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, den Hessischen Verdienstorden. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann überreichte die Auszeichnung und würdigte Stöckers Leistungen für GSI, die Goethe Universität und das Frankfurt Institute for Advanced Studies.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/10/horst-stoecker-erhaelt-den-hessischen-verdienstorden.htm" >Am 10. Juni erhielt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, den Hessischen Verdienstorden. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann überreichte die Auszeichnung und würdigte Stöckers Leistungen für GSI, die Goethe Universität und das Frankfurt Institute for Advanced Studies.</content></entry><entry><title>Klimawirkung von Saharastaub – DLR startet SALTRACE-Falcon-Kampagne</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7301/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T14:50:00+02:00</updated><published>2013-06-10T14:50:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7301/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7301/" >Im Rahmen des Projekts SALTRACE führen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Messungen mit dem Forschungsflugzeug Falcon auf den Kapverden und in der Karibik durch. Vom 10. Juni bis zum 14. Juli 2013 fliegt die Falcon für das Saharan Aerosol Long-range Transport and Aerosol-Cloud-Interaction Experiment (SALTRACE). Welchen Effekt Wüstenstaub auf die Bewölkung und das Wetter hat, stellt eine der größten Unsicherheiten in Klimaprognosen dar. Die Wissenschaftler wollen die klimatischen Einflüsse der feinen Teilchen besser verstehen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7301/" >Im Rahmen des Projekts SALTRACE führen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Messungen mit dem Forschungsflugzeug Falcon auf den Kapverden und in der Karibik durch. Vom 10. Juni bis zum 14. Juli 2013 fliegt die Falcon für das Saharan Aerosol Long-range Transport and Aerosol-Cloud-Interaction Experiment (SALTRACE). Welchen Effekt Wüstenstaub auf die Bewölkung und das Wetter hat, stellt eine der größten Unsicherheiten in Klimaprognosen dar. Die Wissenschaftler wollen die klimatischen Einflüsse der feinen Teilchen besser verstehen.</content></entry><entry><title>Neues Forschungsprogramm für den gesamten Ostseeraum: ?Baltic Earth?</title><link rel="alternate" href="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T12:12:59+02:00</updated><published>2013-06-10T12:12:59+02:00</published><id>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" >Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum ?Baltic Earth?. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt.</summary><content type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" >Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum ?Baltic Earth?. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt.</content></entry><entry><title>"Aktion 42": Weltraumforschung mit Zahnseide und Senf</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T10:50:00+02:00</updated><published>2013-06-10T10:50:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/" >Senf, Taschenlampe, Zahnseide, Wattestäbchen. Auf der Erde ist so etwas alltäglich, im Weltall kann daraus allerdings ein spannendes Experiment in der Schwerelosigkeit werden. Der Experimentator steht schon fest: Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst wird im Mai 2014 zur Internationalen Raumstation ISS fliegen und mit vielen Experimenten schwebend forschen. Ab sofort wird nach der zündenden Idee gesucht, welches Experiment man aus solchen alltäglichen Dingen entwickeln könnte. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA rufen gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e.V. bundesweit Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf, sich mit ihrem Vorschlag am Ideenwettbewerb "Aktion 42" zu beteiligen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/" >Senf, Taschenlampe, Zahnseide, Wattestäbchen. Auf der Erde ist so etwas alltäglich, im Weltall kann daraus allerdings ein spannendes Experiment in der Schwerelosigkeit werden. Der Experimentator steht schon fest: Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst wird im Mai 2014 zur Internationalen Raumstation ISS fliegen und mit vielen Experimenten schwebend forschen. Ab sofort wird nach der zündenden Idee gesucht, welches Experiment man aus solchen alltäglichen Dingen entwickeln könnte. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA rufen gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e.V. bundesweit Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf, sich mit ihrem Vorschlag am Ideenwettbewerb "Aktion 42" zu beteiligen.</content></entry><entry><title>FLASH macht Magnetisierung unsichtbar</title><link rel="alternate" href="http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T00:00:00+02:00</updated><published>2013-06-10T00:00:00+02:00</published><id>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger" >Ein internationales Forscherteam hat an DESYs Freie-Elektronen-Laser FLASH bei ihren Experimenten zur Magnetisierung von Materialien einen neuen Effekt beobachtet: Der hochintensive Röntgenblitz von FLASH macht innerhalb von wenigen Femtosekunden die Magnetisierung des Materials unsichtbar. Die Forschungsergebnisse präsentiert die Arbeitsgruppe jetzt im Fachjournal Physical Review Letters.</summary><content type="text" xml:base="http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger" >Ein internationales Forscherteam hat an DESYs Freie-Elektronen-Laser FLASH bei ihren Experimenten zur Magnetisierung von Materialien einen neuen Effekt beobachtet: Der hochintensive Röntgenblitz von FLASH macht innerhalb von wenigen Femtosekunden die Magnetisierung des Materials unsichtbar. Die Forschungsergebnisse präsentiert die Arbeitsgruppe jetzt im Fachjournal Physical Review Letters.</content></entry><entry><title>Wolken, Licht &amp; Schatten</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-10-Tereno.html;jsessionid=3D5BBC115A5645C08CCBB497EB869799" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-10T00:00:00+02:00</updated><published>2013-06-10T00:00:00+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-10-Tereno.html;jsessionid=3D5BBC115A5645C08CCBB497EB869799</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-10-Tereno.html;jsessionid=3D5BBC115A5645C08CCBB497EB869799" >Je höher die Sonne am Himmel steht, desto stärker spüren wir ihre wärmende Kraft. Doch nicht nur der Stand der Sonne beeinflusst die Intensität der Sonneneinstrahlung. Schwebeteilchen in der Atmospähre und insbesondere Wolken können sie sowohl verstärken als auch abschwächen. Dadurch schwankt die solare Einstrahlung, die auf den Boden trifft, erheblich. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung erfassen bei gemeinsamen Untersuchungen im Juni und Juli in Jülich erstmalig in Deutschland die durch Wolken verursachten räumlichen Schwankungen einer Region.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-10-Tereno.html;jsessionid=3D5BBC115A5645C08CCBB497EB869799" >Je höher die Sonne am Himmel steht, desto stärker spüren wir ihre wärmende Kraft. Doch nicht nur der Stand der Sonne beeinflusst die Intensität der Sonneneinstrahlung. Schwebeteilchen in der Atmospähre und insbesondere Wolken können sie sowohl verstärken als auch abschwächen. Dadurch schwankt die solare Einstrahlung, die auf den Boden trifft, erheblich. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung erfassen bei gemeinsamen Untersuchungen im Juni und Juli in Jülich erstmalig in Deutschland die durch Wolken verursachten räumlichen Schwankungen einer Region.</content></entry><entry><title>Kerosin aus Algen produzieren</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Aufwind.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-07T11:40:00+02:00</updated><published>2013-06-07T11:40:00+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Aufwind.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Aufwind.html" >Algen statt Erdöl – das soll für den Flugtreibstoff der Zukunft gelten. Jülicher Forscher untersuchen in dem Verbundprojekt AUFWIND mit 12 Partnern aus Forschung und Industrie, inwieweit sich Biomasse aus Mikroalgen als Basis für die Herstellung von Kerosin eignet. Zentrale Fragen sind dabei die wirtschaftliche und ökologische Umsetzbarkeit des Prozesses. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMVEL) fördert das Vorhaben mit 5,75 Mio. Euro über seinen Projektträger, die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR). Gesamtvolumen des Projekts sind rund 7,4 Mio. Euro.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Aufwind.html" >Algen statt Erdöl – das soll für den Flugtreibstoff der Zukunft gelten. Jülicher Forscher untersuchen in dem Verbundprojekt AUFWIND mit 12 Partnern aus Forschung und Industrie, inwieweit sich Biomasse aus Mikroalgen als Basis für die Herstellung von Kerosin eignet. Zentrale Fragen sind dabei die wirtschaftliche und ökologische Umsetzbarkeit des Prozesses. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMVEL) fördert das Vorhaben mit 5,75 Mio. Euro über seinen Projektträger, die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR). Gesamtvolumen des Projekts sind rund 7,4 Mio. Euro.</content></entry><entry><title>Einblick in die Kinderstube der Proteine</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Proteinfaltung.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-07T09:01:00+02:00</updated><published>2013-06-07T09:01:00+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Proteinfaltung.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Proteinfaltung.html" >Proteine transportieren Sauerstoff, bekämpfen Krankheitserreger oder dienen als Baustoff für Muskeln und Sehnen. Damit sie ihre Funktion erfüllen können, müssen sie eine komplexe räumliche Struktur einnehmen. Dabei werden sie von Helferproteinen, den Chaperons, unterstützt. Einem internationalen Wissenschaftlerteam ist es erstmals gelungen, ein Zwischenstadium der Faltung im Hohlraum des weitverbreiteten Chaperons GroEL zu analysieren. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-07-Proteinfaltung.html" >Proteine transportieren Sauerstoff, bekämpfen Krankheitserreger oder dienen als Baustoff für Muskeln und Sehnen. Damit sie ihre Funktion erfüllen können, müssen sie eine komplexe räumliche Struktur einnehmen. Dabei werden sie von Helferproteinen, den Chaperons, unterstützt. Einem internationalen Wissenschaftlerteam ist es erstmals gelungen, ein Zwischenstadium der Faltung im Hohlraum des weitverbreiteten Chaperons GroEL zu analysieren. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.</content></entry><entry><title>Wie wichtig ist Vielfalt?</title><link rel="alternate" href="http://www.geomar.de/news/article/wie-wichtig-ist-vielfalt/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-07T00:00:00+02:00</updated><published>2013-06-07T00:00:00+02:00</published><id>http://www.geomar.de/news/article/wie-wichtig-ist-vielfalt/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.geomar.de/news/article/wie-wichtig-ist-vielfalt/" >Die große Bedeutung der Artenvielfalt für Ökosysteme ist an Land längst anerkannt. Doch wie wichtig ist biologische Vielfalt für marine Lebensgemeinschaften? Mit dieser Frage beschäftigen sich ab sofort Meeresökologen aus acht europäischen Staaten in dem neuen Forschungsprojekt BIO-C3. Die EU fördert es für dreieinhalb Jahre mit vier Millionen Euro. Die Projektkoordination übernimmt das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.</summary><content type="text" xml:base="http://www.geomar.de/news/article/wie-wichtig-ist-vielfalt/" >Die große Bedeutung der Artenvielfalt für Ökosysteme ist an Land längst anerkannt. Doch wie wichtig ist biologische Vielfalt für marine Lebensgemeinschaften? Mit dieser Frage beschäftigen sich ab sofort Meeresökologen aus acht europäischen Staaten in dem neuen Forschungsprojekt BIO-C3. Die EU fördert es für dreieinhalb Jahre mit vier Millionen Euro. Die Projektkoordination übernimmt das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.</content></entry><entry><title>Neues Hirnsignal für die Regulation des Körpergewichtes entdeckt</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2013/pressemitteilung/article/21578/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-07T00:00:00+02:00</updated><published>2013-06-07T00:00:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2013/pressemitteilung/article/21578/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2013/pressemitteilung/article/21578/index.html" >Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Partnern aus dem Universitätsklinikum Charité Berlin entdeckt, dass ein Rezeptor bislang unbekannter Funktion an der Regulation des Körpergewichts beteiligt ist. Wie die Arbeitsgruppe von Dr. Timo Müller nun erstmalig zeigen konnte, spielt das GPR83 genannte Molekül eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Energiehaushaltes. So sind Mäuse mit einem Funktionsverlust dieses Rezeptors selbst nach Fütterung einer hoch-fettreichen Diät geschützt vor Fettleibigkeit (Adipositas) und Diabetes. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins ‘Nature Communications’ veröffentlicht und liefern einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Signalnetzwerke die an der Kontrolle von Körperfett und Blutzucker beteiligt sind.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/news/pressemitteilungen-2013/pressemitteilung/article/21578/index.html" >Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Partnern aus dem Universitätsklinikum Charité Berlin entdeckt, dass ein Rezeptor bislang unbekannter Funktion an der Regulation des Körpergewichts beteiligt ist. Wie die Arbeitsgruppe von Dr. Timo Müller nun erstmalig zeigen konnte, spielt das GPR83 genannte Molekül eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Energiehaushaltes. So sind Mäuse mit einem Funktionsverlust dieses Rezeptors selbst nach Fütterung einer hoch-fettreichen Diät geschützt vor Fettleibigkeit (Adipositas) und Diabetes. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins ‘Nature Communications’ veröffentlicht und liefern einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Signalnetzwerke die an der Kontrolle von Körperfett und Blutzucker beteiligt sind.</content></entry><entry><title>Neues Forschungsprogramm für den gesamten Ostseeraum: Baltic Earth</title><link rel="alternate" href="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T21:38:48+02:00</updated><published>2013-06-06T21:38:48+02:00</published><id>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" >Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum Baltic Earth. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt.</summary><content type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/038166/index_0038166.html.de" >Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum Baltic Earth. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt.</content></entry><entry><title>Premiere gelungen: Sterex-Video zeigt Raumtransporter ATV-4 im All</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7278/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T17:20:00+02:00</updated><published>2013-06-06T17:20:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7278/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7278/" >Beim Start des vierten ESA-Raumfrachters ATV „Albert Einstein“ am 5. Juni 2013 um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) war ein besonderer Passagier an Bord: Das vom DLR Raumfahrtmanagement und der europäischen Raumfahrtagentur ESA geförderte Sterex-Experiment.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7278/" >Beim Start des vierten ESA-Raumfrachters ATV „Albert Einstein“ am 5. Juni 2013 um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) war ein besonderer Passagier an Bord: Das vom DLR Raumfahrtmanagement und der europäischen Raumfahrtagentur ESA geförderte Sterex-Experiment.</content></entry><entry><title>DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T17:10:00+02:00</updated><published>2013-06-06T17:10:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/" >In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/" >In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).</content></entry><entry><title>Auftankbarer Dauerläufer</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06brennstoffzellen.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T15:01:00+02:00</updated><published>2013-06-06T15:01:00+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06brennstoffzellen.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06brennstoffzellen.html" >Jülich, 6. Juni 2013 – Mit der neuen Bestmarke von über 20.000 Stunden im Dauereinsatz stellen Jülicher Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC) erneut ihre Praxistauglichkeit unter Beweis. Der Brennstoffzellentyp eignet sich insbesondere zum Antrieb kleiner Fahrzeuge, galt aber lange Zeit als wenig ausfallsicher. DMFC arbeiten mit flüssigem Methanol, das sich deutlich einfacher speichern lässt als reiner Wasserstoff. Das Jülicher System im Dauertest ist speziell für den Einsatz in elektrischen Hubwagen konzipiert, wie sie in großen Umschlagzentren, den Knotenpunkten globaler Warenströme, zum Einsatz kommen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06brennstoffzellen.html" >Jülich, 6. Juni 2013 – Mit der neuen Bestmarke von über 20.000 Stunden im Dauereinsatz stellen Jülicher Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC) erneut ihre Praxistauglichkeit unter Beweis. Der Brennstoffzellentyp eignet sich insbesondere zum Antrieb kleiner Fahrzeuge, galt aber lange Zeit als wenig ausfallsicher. DMFC arbeiten mit flüssigem Methanol, das sich deutlich einfacher speichern lässt als reiner Wasserstoff. Das Jülicher System im Dauertest ist speziell für den Einsatz in elektrischen Hubwagen konzipiert, wie sie in großen Umschlagzentren, den Knotenpunkten globaler Warenströme, zum Einsatz kommen.</content></entry><entry><title>Grünes Licht für Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06erlangen.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T13:01:25+02:00</updated><published>2013-06-06T13:01:25+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06erlangen.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06erlangen.html" >Jülich/ Berlin, 6. Juni 2013 – In seiner gestrigen Sitzung in Berlin gab der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung zur Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts in Erlangen und Nürnberg zur Erforschung erneuerbarer Energien. Das neue Institut wird in einer Kooperation des Forschungszentrums Jülich, des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) betrieben. Der Freistaat Bayern beabsichtigt, für das Helmholtz-Institut einen Forschungsneubau zu finanzieren und in der Gründungsphase den laufenden Betrieb für fünf Jahre zusätzlich zu unterstützen. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-06-06erlangen.html" >Jülich/ Berlin, 6. Juni 2013 – In seiner gestrigen Sitzung in Berlin gab der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung zur Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts in Erlangen und Nürnberg zur Erforschung erneuerbarer Energien. Das neue Institut wird in einer Kooperation des Forschungszentrums Jülich, des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) betrieben. Der Freistaat Bayern beabsichtigt, für das Helmholtz-Institut einen Forschungsneubau zu finanzieren und in der Gründungsphase den laufenden Betrieb für fünf Jahre zusätzlich zu unterstützen. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen.</content></entry><entry><title>Polarstern-Expeditionsteilnehmer starten Richtung winterliche Antarktis – Meereis und Lebewesen des Südpolarmeers im Fokus</title><link rel="alternate" href="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/winter_experiment_rv_polarstern/?cHash=ffc7c15386c7e11ab7372a22c508aae4" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T11:37:56+02:00</updated><published>2013-06-06T11:37:56+02:00</published><id>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/winter_experiment_rv_polarstern/?cHash=ffc7c15386c7e11ab7372a22c508aae4</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/winter_experiment_rv_polarstern/?cHash=ffc7c15386c7e11ab7372a22c508aae4" >Heute startet eine Gruppe Forschender des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, mit einem Flugzeug Richtung Südafrika. Die Reise in den Süden ist jedoch kein Sommerurlaub, sondern der Auftakt für eine besondere Fahrt: Am Samstag, den 8. Juni 2013, soll das Forschungsschiff Polarstern zu einer Expedition in den antarktischen Winter aufbrechen. 49 Forschende von Instituten aus zwölf Ländern werden gemeinsam mit 44 Besatzungsmitgliedern gut zwei Monate im Südpolarmeer unterwegs sein. Sie erforschen das Meereis, die Atmosphäre und den Ozean, bis die Expedition am 12. August in Punta Arenas, Chile, endet.</summary><content type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/winter_experiment_rv_polarstern/?cHash=ffc7c15386c7e11ab7372a22c508aae4" >Heute startet eine Gruppe Forschender des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, mit einem Flugzeug Richtung Südafrika. Die Reise in den Süden ist jedoch kein Sommerurlaub, sondern der Auftakt für eine besondere Fahrt: Am Samstag, den 8. Juni 2013, soll das Forschungsschiff Polarstern zu einer Expedition in den antarktischen Winter aufbrechen. 49 Forschende von Instituten aus zwölf Ländern werden gemeinsam mit 44 Besatzungsmitgliedern gut zwei Monate im Südpolarmeer unterwegs sein. Sie erforschen das Meereis, die Atmosphäre und den Ozean, bis die Expedition am 12. August in Punta Arenas, Chile, endet.</content></entry><entry><title>Immer den Himmel im Blick: DLR und CIEMAT nehmen meteorologische Station für Solarkraftwerke in Betrieb</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7240/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T10:40:00+02:00</updated><published>2013-06-06T10:40:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7240/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7240/" >Wie viel Sonnenenergie erreicht ein Kraftwerk? Ist die Atmosphäre oft durch Staub oder andere Partikel getrübt? Kraftwerksbetreiber brauchen viele meteorologische Daten, ehe sie sich für einen Kraftwerksstandort entscheiden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des spanischen Solarforschungszentrums Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas (CIEMAT) haben auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien eine meteorologische Forschungsstation in Betrieb genommen. Sie testen dabei verschiedene Messmethoden und -geräte. Dabei sind die Anforderungen an die Messgeräte hoch: Sie müssen dem rauen Wüstenklima standhalten und in abgelegenen Regionen mit niedrigem Wartungsaufwand präzise Daten liefern.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7240/" >Wie viel Sonnenenergie erreicht ein Kraftwerk? Ist die Atmosphäre oft durch Staub oder andere Partikel getrübt? Kraftwerksbetreiber brauchen viele meteorologische Daten, ehe sie sich für einen Kraftwerksstandort entscheiden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des spanischen Solarforschungszentrums Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas (CIEMAT) haben auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien eine meteorologische Forschungsstation in Betrieb genommen. Sie testen dabei verschiedene Messmethoden und -geräte. Dabei sind die Anforderungen an die Messgeräte hoch: Sie müssen dem rauen Wüstenklima standhalten und in abgelegenen Regionen mit niedrigem Wartungsaufwand präzise Daten liefern.</content></entry><entry><title>Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Aktivitäten zur Forschung an solaren Brennstoffen in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13735;sprache=de;typoid=3228" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T10:00:00+02:00</updated><published>2013-06-06T10:00:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13735;sprache=de;typoid=3228</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13735;sprache=de;typoid=3228" >Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben für die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und Nürnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Erlangen und Nürnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13735;sprache=de;typoid=3228" >Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben für die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und Nürnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Erlangen und Nürnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen.</content></entry><entry><title>IBA-Preis der European Physical Society für Marco Durante</title><link rel="alternate" href="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/06/iba-preis-der-european-physical-society-fuer-marco-durante.htm" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2013-06-06T09:00:00+02:00</updated><published>2013-06-06T09:00:00+02:00</published><id>http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/06/iba-preis-der-european-physical-society-fuer-marco-durante.htm</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/06/iba-preis-der-european-physical-society-fuer-marco-durante.htm" >Professor Marco Durante, Leiter der GSI-Biophysik, erhält den IBA-Preis für angewandte Kernphysik und kernphysikalische Methoden in der Medizin des Jahres 2013. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der European Physical Society (EPS) verliehen. Gesponsert wird er von der IBA Group. Durante erhält den Preis für seine "herausragenden und wegweisenden Beiträge zur Forschung im Bereich der Strahlungs-Biophysik, die Arbeiten zu Radiobiologie in klinischer Umgebung und im Weltall und über genetische Schädigung durch Teilchenstrahlung und entsprechende Therapien beinhalten, sowie für seine wertvollen Aktivitäten in der Wissenschaftsgemeinde", so das Preiskomitee. Der Preis wird morgen, am 7. Juni 2013, im Rahmen der Internationalen Kernphysik-Konferenz 2013 in Florenz, Italien, übergeben.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gsi.de/typo3//start/aktuelles/detailseite/datum/2013/06/06/iba-preis-der-european-physical-society-fuer-marco-durante.htm" >Professor Marco Durante, Leiter der GSI-Biophysik, erhält den IBA-Preis für angewandte Kernphysik und kernphysikalische Methoden in der Medizin des Jahres 2013. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der European Physical Society (EPS) verliehen. Gesponsert wird er von der IBA Group. Durante erhält den Preis für seine "herausragenden und wegweisenden Beiträge zur Forschung im Bereich der Strahlungs-Biophysik, die Arbeiten zu Radiobiologie in klinischer Umgebung und im Weltall und über genetische Schädigung durch Teilchenstrahlung und entsprechende Therapien beinhalten, sowie für seine wertvollen Aktivitäten in der Wissenschaftsgemeinde", so das Preiskomitee. Der Preis wird morgen, am 7. Juni 2013, im Rahmen der Internationalen Kernphysik-Konferenz 2013 in Florenz, Italien, übergeben.</content></entry></feed